Wenn dir Welch fruchtbarer Abend, ein Drogengedicht von Frederik, gefallen hat, dann verteile es an deine Freunde!
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Ich öffne träg´ die Augen
Und der Raum schwebt rasch hinein.
Ich sehe mich als Spiegelbild
In jedem Glas von gutem Wein.
Doch auch als Fischer tauge ich,
Denn ich fange jeden Tag ein Opfer,
Mit ausgespanntem Netz.
Ich stehe still und stumm bloß da,
Und werde selbst zum kleinen Opfer,
Ich bin gefangen in diesem meinem Netz.
Ich hab´ genug geschaut
Für diese Nacht und jenen Tag,
Ich bin ganz karg und müde,
Ein Spiegelbild, das ich sehr mag.
Welch fruchtbarer Abend, ein Drogengedicht, wurde am 2. November 2008 veröffentlicht und seitdem 4,564 x gelesen - Danke!
