Felix Felicitas stillt keinen Durst,
Den ich muss erleiden, Trugtrank des Weibes,
Was magst du mir denn schenken in der Nacht?
Bloß Schande, Scham und Gier des Leibes.
Ich bin auf der stillen Reise,
Sage ich der Frau, die mich begehrt.
Unbestimmt und ohne jede Regel.
Erwartung ausgeschlossen, welche sonst verzehrt.
Ich wollte gern zusammen wachsen,
Mit dem Sein an sich und auch mit dir,
Doch kann ich nicht verhehlen,
Das Höchste der Gefühle verlebe ich mit mir.







