Ischtar, du gleißender Luststern des Ostens
Ich gebe mich bedauernd hin deinem seidenen Fleisch,
Meine Sinne wollen rasch verschmelzen, Glut aus Fünf
Zum Einen; Ersehnend das riesenhafte Venusreich.
Ich verbeuge meine Lider vor deiner Schönheit
Und bedecke die befeuchteten Lippen mit zitternder Hand,
Denn dein Antlitz und deine eisige Aura
Bringen mich durch Sünde um den Verstand.
Triebhaft bleibe ich bestehen im Kosmos,
Gelenkt durch Flucht in heiße Sphären,
Ich war gebannt von Wahrheit und dem Sein;
Und muss mein Herz nun mit Geilheit ernähren.








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ähm…sehr interessant…lach!