Wenn dir Trotz und Trubel, ein Hassgedicht von Frederik, gefallen hat, dann verteile es an deine Freunde!
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Mein Verlangen einen Tag mit dir zu teilen
Ist begrenzt und schmerzummauert,
Mein Überdruss in tiefem Frust zu weilen
Hat die Liebe schließlich überdauert.
Du ziehst mich fort in wilder Flucht,
Denn du kannst dein Antlitz nicht ertragen;
Ich stürze mich in Schein und Sucht:
Dein Rat dich nicht nach dir zu fragen.
Der Himmel blau und grau und wolkenweiß
Kommt auf dich herab in Blitzgetöse,
Geduckt suchst du dir Schutz auf furchtbestimmte Weis´,
Sobald ich dich vom Nebel lieb erlöse.
Zuletzt bleibst du allein und sicher trist,
Dein Tränenfluss benetzt mein armes Herz,
Wenn du dein Ego an den Taten misst,
Die du im Trotz vollführst aus Schmerz.
Trotz und Trubel, ein Hassgedicht, wurde am 8. Dezember 2008 veröffentlicht und seitdem 143 x gelesen - Danke!
