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Mein Samtkleid ist pechschwarz
Und ganz dem Tod geweiht,
Stumme Tränen rinnen träge
An mir entlang wie gold´nes Harz.
Ich versinke in dem Sand,
Den jene Burg, die ich erbaut,
Verstreut im Sturmgetose
Durch meine eigne Hand.
Ich sehne rasch den Schlaf herbei,
Auf dass ich wilde Träume träume;
Solche, die mich gehen lassen,
Denn Wachen reißt die Seele bald entzwei.
Der Duft von zarter Liebe
Ist lange schon verflogen.
Flakon! Du Schelm und liebster Freund!
Ja, schenke mir erneut die zarte Liebe!
Welch hübscher Herbst, ein Herbstgedicht, wurde am 9. Dezember 2008 veröffentlicht und seitdem 446 x gelesen - Danke!

{ 2 Kommentare… einen eigenen schreiben }
von wann ist es?
aktuell?
Nein, von 2003,04 – glaube ich. Kann auch älter sein..