Wiedergeburt

das kabel
des lebens
vom nabel
vergebens

gebrochen

ein klon
dem klon
ist nun

entkrochen

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stella 28. April 2009 um 15:58

sehr gut!

Frederik 28. April 2009 um 16:22

Was genau ist denn gut daran?

Denis Wassmann 28. April 2009 um 19:21

ein klon vom klon vom klon vom klon… sind wir am ende doch unsterblich auf irgendeine art?;) …ist das nun gut oder schlecht? ich glaube es hat garkeine bedeutung…wie alles! huhuhu;)

Frederik 28. April 2009 um 19:30

Unsere ART scheint unsterblich… dennoch nur Klone :-)

ahora-giocanda 29. April 2009 um 09:02

… wer
hat diesen
Unsinn
verbrochen?

stella 2. Mai 2009 um 07:05

gut daran?
na wer kann schon mit 15 worten mein gehirn so in fahrt bringen?
du!

ahora-giocanda 2. Mai 2009 um 15:25

Dein Gedicht “Wiedergeburt” ist knapp knapp und gut – Gedanken anregend.
Der Mensch könnte ein Klon sein, hat jeder schon irgendwann gedacht.

Frei
schaust du
auf scheinbare Realität
nichts kann dich verwirren
Leben

Frederik 2. Mai 2009 um 21:49

Vielen Dank, liebe Stella ;-)

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