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Der Dreizehnte brach an.
Genauso wie die Nacht davor
Heimlich blinzelnd verschwand.
Triefend vor Unheil
Und Lastern bis an
Den tiefschwarzen Rand.
Jeder Tag ein Straucheln
Auf dem trennenden Grat,
Ein Kriechen in treibendem Sand.
*Anmerkung: Nicht wirklich neu, aber aus gegebenem Anlass eine Wiederholung wert! Das erste Mal eingetragen hier im November, aber nicht am Freitag, den Dreizehnten…
Freitag, ein Freitagsgedicht, wurde am 13. Februar 2009 veröffentlicht und seitdem 226 x gelesen - Danke!

{ 1 Kommentar… einen eigenen schreiben }
wahre Bilder in Poesie-einfach wunderbar.