Der Mond wirft fahles Licht,
Er strahlt im Dunst der Nacht,
Der Mond ist ein Gedicht,
Das Dichter sehnen macht.
Der Mond ist grell am Dach,
Am Himmelszelt zu sehen
Und zwingt den Dichter wach,
Weiter in die Welt zu gehen.
Der Mond ist voll und weiß,
Lässt schräge Schatten fallen,
Es schwankt ein Dichter taub im Kreis,
Der Mond lässt seine Seele wallen.







