Kennst du gute (Lyrik-)Autoren?

Nur kurz angemerkt: Post Toxic hat uns freiwillig verlassen. Um genau zu sein hat er sogar darauf gedrängt, rasch aus diesem “Forum” entfernt zu werden, da er sich nicht gut aufgehoben fühlte. Das finde ich sehr schade, auch wenn mich der unfreundliche und arrogante Ton in der Email letztlich nur wenig Trauer empfinden lässt.

An die anderen Autoren

Da nun noch drei sogenannte Gastautoren übrig sind, stelle ich mir die Frage, ob ich das Projekt falsch angegangen bin oder ob manche Menschen einfach “einen Knall haben” – ich gebe mir sofort selbst die Antwort: 

“Ich mache Fehler und manche Leute spinnen, wenn es um ihre heilige Lyrik geht. Solange man hier nicht als Hesse oder Baudelaire aufkreuzt, sollte man sich nicht unbedingt allzu weit aus dem Fenster lehnen…”

Ein digitales Schulterklopfen

Die verbliebenen Autoren mögen doch bitte weiterhin so schöne Gedichte, Aphorismen, Tagebucheinträge und sonstiges Geschreibsel veröffentlichen! Ich freue mich immer wieder über eure rege Teilnahme und Selbst-Integration. Auch die häufige (sinnvolle) Benutzung der Diskussionsbox gefällt mir. Für ausschweifende Kommentare, die nicht auf einen speziellen Beitrag bezogen sind, möchte ich nochmals dezent auf http://www.wort-satz-buch.de/forum/ hinweisen. Dort kann man sich (ähnlich wie hier) kostenlos anmelden und über mehr als nur Lyrik diskutieren. Es geht dort eher um das Schreiben überhaupt und relevante Themen wie Verlagssuche, Veröffentlichung von Kurzgeschichten (beispielsweise, nicht ausschließlich), Diskussionen über Autoren und ihre Werke, etc. Ich würde mich freuen, wenn wir uns auch dort wiedersehen oder -lesen!

Euer Frederik

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viviane 4. März 2009 um 23:26

Die Grenzen von Lyrik abstecken…oder inwieweit kann man es überhaupt? Ja; das altbekannte Thema: verschiedene Menschen, verschiedene Ansätze, verschiedene Meinungen…und eine Lyrikseite. .
Inzwischen ist ja bekannt, denke ich, welche Sicht der Dinge ich habe, nämlich wohl einen sehr weiten Begriff von Lyrik. Das soll aber nicht heißen, dass ich mich noch nie mit den Regeln der Lyrik beschäftigt habe oder nicht den ein oder anderen Autor als Favorit habe.
Andere Zeit, anderes Lebensgefühl, andere Gegebenheiten, ja, vielfältige Formen der Lyrik. Eigentlich ist es unmöglich, Vergleiche zu ziehen, zu messen. Denke ich zumindest…Oder?

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