Wenn dir surfen, ein kopiertes Gedicht von ahora-giocanda, gefallen hat, dann verteile es an deine Freunde!
Tweet
Weiterempfehlen
sie spielen ernst
im irgendwo
treffen sich im
nirgendwo
im vernetzten
niemandsland
spielen ernsthaft
zwischen netzen
friedlich ohne
zu verletzen
irgendwo
im nirgendwo
surfen, ein kopiertes Gedicht, wurde am 21. April 2009 veröffentlicht und seitdem 287 x gelesen - Danke!

{ 1 Trackback }
{ 7 Kommentare… einen eigenen schreiben }
Ist das auf der Basis von “Das Surferparadies” entstanden oder warum heißt es “surfen”? Es gefällt mir jedenfalls!
:) hey, das ist sehr treffend. gefällt mir, vor allem:
„sie spielen ernst
im irgendwo
treffen sich im
nirgendwo
im vernetzten
niemandsland“
fein, fein.
lg. A
Wer “surfen” nur auf das Internet beziehen mag, kann es getrost tun.
Ich habe Deinen Eintrag aufmerksam gelesen.
Befreiter Geist spielt überall – irgendwo – im Nirgendwo. Er ist überall zuhause.
Angstlos spielt er. Wie kann er seinen Weg vergessen? Wie kann er Angst haben vor Neuem? (Bezug auf Deinen Eintrag)
So erzählt man es seit tausenden von Jahren.
Der befreite Geist kümmert sich nicht. (ist kein Kümmerer)
Er spielt, angstlos – ist nicht sehr verbandelt mit gut oder böse. Er kennt alles.
Menschen mit erwachtem Geist sind heiter, verletzen niemanden (so weit es uns als Menschen möglich ist). Sie kennen die Einsamkeit nicht. Das Leben ist einfach – richtig.
Die ihre Angst verloren haben, spielen- auch im Internet – ein wundervolles Terrain.
Man trifft sich, wie Du siehst, liebe A., lieber Frederik.
Ich dachte eher an das Surfen im Meer. Mit Wind und Segel am Strand. Aber du hast natürlich Recht. Der freie Mensch kümmert sich nicht, er lebt mühelos und wahr-haftig…
egal wo, auch beim Surfen am Meer :-)
neue leute… alte und neue, schöne töne…
Mir gefällt es! Noch 5, 6 weitere Autoren könnten gern mitSURFEN.