Wenn dir Vampirismus, ein Sommergedicht von Frederik, gefallen hat, dann verteile es an deine Freunde!
Tweet
Weiterempfehlen
Ich sehne nun herbei
Den Traum, der mich ereilt;
Was immer er mir sagt:
Ich tu´ das Gegenteil.
Denn ich bin Ego,
Ich bin pures Sein.
Ich frage nicht nach Morgen,
Gestern ist Gedanke, weil:
Ach, Droge, lass mich,
Lass mich bitter gehn´.
Lass mich fiebern.
Lass mich schlagen jenen Keil.
Den Pflock, der mich befreit,
Den Stab, der mich entzweit.
Vampirismus, ein Sommergedicht, wurde am 30. Mai 2009 veröffentlicht und seitdem 246 x gelesen - Danke!
