verrückt.

Mensches Kindas, ist das krass!

Ich weiß gar nicht mehr wie es ist ohne das

Gefühl. Aber gut, ich will es nicht missen.

Es ist so toll, ich habe abgebissen, habs an mich

gerissen – jetzt muss ich aufessen.

Nagut, denn man kann sich davon nicht mästen,

weil zu viel geht nicht.

Im Gegenteil.

Je mehr desto besser, hauptsache steil

nach oben.

Und dort solls dann auch bleiben,

ich will es nicht meiden.

Wenns weg ging – ich würde leiden.

Weil dieses Gefühl ist unbeschreiblich,

manchmal sogar unausweichlich.

Aber ganz oder gar nicht, es ist immer am

Stück.

Und dieses Gefühl heißt

Glück.

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Frederik 14. Mai 2009 um 19:41

Dieser Text klingt nach einem Rap. Zumindest kann ich mir das als Sprechgesang gut vorstellen… Willkommen übrigens bei lyrikjob.com!

Denis Wassmann 14. Mai 2009 um 20:11

ja… das ging mir auch durch den kopf… etwas unbeholfen, aber nach dem 2. und 3. mal lesen kam mir der gedanke dahinter so schön vor das ich es jetzt nicht mehr unbeholfen sondern leichtfüßig finde… auf eine positive art… das reicht mir erstmal als gefühl;)… vielleicht kommt ja noch was…

ClariNette 14. Mai 2009 um 22:19

vielen lieben dank. ich schreibe nun noch nicht so lange, deshalb kann ich gut verstehen, dass erst nach mehrmaligem lesen die ‘message’ ankommt. aber ich geb mir größte mühe immer besser zu werden ;)

und danke,. denis, dass du den gedanken dahinter gefunden hast!

Frederik 17. Mai 2009 um 17:23

Ich finde deine Gedanken interessant. Allerdings würde eine formale (auf den Rythmus, etc. bezogen) Überarbeitung dem Text gut tun!

Donna 22. Mai 2009 um 08:13

Verrückt vor Glück???? Genieß es.

Ich würde es auch noch mal überarbeiten – ansonsten ist es klasse!

Donna

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