ein schwarzer schleier
legt sich auf den tag
die schwärze streichelt mich zum schein
ich rege mich
und bin nicht fern
und auch nicht nah euch allen
man windet sich
in seinem schmerz
es tut sehr gut kaputt zu sein
dann fühlt man sich
und lebt nicht wie der rest
dem rest nur zum gefallen
man hält sich
an der dunkelheit
sie zieht nicht wie ein schwerer stein
bemühe dich
du bringst mich nicht ins wanken
ich falle nicht dank dir – ich lass mich fallen







