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gesandt von ferner dunkelheit
entledigt seinem heimatkleid
betretend eine neue welt
in der er bald sein urteil fällt.
-
seine fühler hat er ausgefahren,
sollen fühlen, er will tragen,
des ganzen unbegreiflich spiel,
am fremdem treiben laben,
und selbst heben das was fiel.
-
den ganzen maßstab dieser welt,
das springende system;
er weiß was man für wichtig hält
und hat schon jegliches geseh’n,
wirklich alles hier,
laut zeugnis und papier.
-
gesandt von ferner dunkelheit
entledigt seinem heimatkleid
betrat eine neue welt
in der er jetzt sein urteil fällt,
bevor sein körper ganz zerfällt:
-
“ein lust’ger tanz auf fremden boden,
dessen rhythmus ich muss wirklich loben.
ein auf und ab und hin und her,
gar manches konnt’ ich sehr gut leiden,
doch am schluss, vor meiner wiederkehr
kann ich mich nicht recht entscheiden.
doch reis’ jetzt ab,
ich armer thor
und bin fast klüger als zuvor.”

{ 1 Kommentar… einen eigenen schreiben }
ein schöner klang der worte, aber irgendwie holprig und ohne fluss… aber nicht falsch verstehen- hab auch keine ahnung wie man es besser machen könnte… das ende erinnert mich an einen herrn faust;)
seine fühler ausgefahren
sollen fühlen er will tragen
des ganzen unbegreiflich spiel
an diesem fremdem treiben laben
…………. (hier müsste noch eine zeile hin;))
und selbst das heben was da fiel.
gesandt von ferner dunkelheit
entledigt seinem heimatkleid
betrat er eine neue welt
in der er jetzt sein urteil fällt,
bevor sein körper ganz zerfällt:
usw… ich will das auch nicht runtermachen, weil mich der ansatz wirklich anspricht… ich hab am anfang genauso holprig geschrieben… aber am ende schrckt es ab, obwohl der gedanke und die worte schön sind, verstehst du? lg denis