In deiner Hand



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In deiner Hand
bin ich geborgen
Auch wenn die Traurigkeit
mich oft befällt

In deine Hand
leg ich die Sorgen
Die mein Leben
oft noch hält

In deiner Hand
da find ich ruhe
Weiß
du läßt mich nicht allein

In deiner Hand
da find ich Frieden
Auch wenn die Freud
wird oft zum Leid

In deiner Hand
da brennt das feuer
Das mir täglich
weist den Weg

In deiner Hand
leg ich die meine
Mit der Gewissheit
dass du mich trägst

In deiner Hand, ein

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denis wassmann 10. Juli 2009 um 15:10

“auch wenn die freud wird oft zum leid…” … schönes gedicht- wünscht man sich das man selbst gemeint ist;)… was ich mir aber nicht wünschen würde- das diese unterschwellige resignation mitspielt wenn mir meine liebste sowas sagt;)… es wird viel verttrauensvoller und wärmer- und es glaubt vielmehr an die zukunft wenn du sowas rauslässt;)… bei einem liebesgedicht ist das schöner! lg denis

ClariNette 19. Juli 2009 um 13:28

das gedicht ist wunderschön!
ich seh das auch eher so, dass das nicht an den/ die geliebte/n gerichtet ist, sondern an den/die beste/n freund/in. kommt mir so schlüssiger vor.
genug “/”…
liebe grüße

denis 19. Juli 2009 um 22:31

hey clarinette;)… falls das an mich gerichtet ist- hab garnicht gesagt, dass es nicht schön ist… ich beziehe sowas trotzdem nicht auf den besten freund… dem leg ich nämlich nicht meine hand in seine… auch nicht der besten freundin- freundschaft hat nichts körperliches an sich… und das ist sooooo vertraut (das gedicht)… es kann nur der/die geliebte sein… oder … um zeit und worte zu sparen, könnte ja der autor aufklären… ich wette um einen band von ähm, ähm “wie finde ich mein selbst” das es der/die geliebte ist (staubt eh nur ein)LG denis ;)

Dr.Besserwiss 24. November 2009 um 13:07

In der fünften Strophe ist ein Schreibfehler:

>>In deiner Hand
da brennt das feuer
Das mir täglich
weißt den Weg<<

Der Infinitiv heißt "weisen" und nicht weiß machen (=Farbe), das finite Verb muss also mit normalem s "weist" geschrieben werden.

Frederik 26. November 2009 um 13:03

Danke für den Hinweis!

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