man fühlt sich „da“
beim blick aufs meer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
im fluß der zeit
der gang wird schwer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
man schiebt uns her
wir starren, weinen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
wir wollen uns
noch einmal einen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
und denken wir auch „hier ist unser“
das meer vor uns erkennt uns nicht
wir stehen auf und fallen nieder
der boden hier verneint uns schlicht
und will es uns auch nicht gefallen
das nichts sind ohne zweifel wir
die antwort wartet nicht in allem
das ganze wartet nur in ihr
…die möwen kreischen, der wind bewegt uns!










