Inspirationen II/III


Ich bin in Dörfern groß geworden; stark, unabhängig und gesund. Die Natur war (und ist) neben Charles Baudelaire meine größte & wunderbarste Quelle der Inspiration. Nur wenige Gedichte aus meiner Feder haben nichts mit der Natur zu tun. Meist haben mich Pflanzen und Tiere inspiriert, ihre Eigenheiten und kleinen Besonderheiten, die ein “Stadtauge” womöglich verkennt und nicht als Wunder wahrnimmt.

Die Natur hat mich zur Gerechtigkeit erzogen und mir ein Denken der Fülle, des Reichtums und der Freiheit beigebracht. Ganz anders als die triste und brutale Realität eines depressiven Baudelaires. Ich kann mich fröhlich ins Gras legen oder in eine der blutgetränkten Schänken der stinkenden Städte…

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