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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Poesie (2008/09)</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Sexy</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/sexy-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Sexy Kleider hast du an,
Ach, lass doch meine Hände ran,
Ich befreie dich vom engen Zwirn,
Ich liebe dich und küsse deine Stirn.
Sexy auch die hohen Schuhe,
Ach, gönn doch deinen Füßen Ruhe,
Ich schnüre auf das enge Leder,
Deine Stiefel Schiffe, ich der Reeder.
Sexy noch dazu dein Schmuck,
Ach, gib dir einen Ruck,
Ich trage dir die schweren Ketten,
Ich werd dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sexy Kleider hast du an,<br />
Ach, lass doch meine Hände ran,<br />
Ich befreie dich vom engen Zwirn,<br />
Ich liebe dich und küsse deine Stirn.</p>
<p>Sexy auch die hohen Schuhe,<br />
Ach, gönn doch deinen Füßen Ruhe,<br />
Ich schnüre auf das enge Leder,<br />
Deine Stiefel Schiffe, ich der Reeder.</p>
<p>Sexy noch dazu dein Schmuck,<br />
Ach, gib dir einen Ruck,<br />
Ich trage dir die schweren Ketten,<br />
Ich werd dich vor Erstickung retten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Infiziert (Video auf youtube.com)</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/infiziert-gedicht-video-auf-youtube-com/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/infiziert-gedicht-video-auf-youtube-com/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite Video-Gedicht. Das geschriebene Gedicht gab es vor einiger Zeit hier: http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o1GcX5JsuoU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="265" src="http://www.youtube.com/v/o1GcX5JsuoU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>Das zweite Video-Gedicht. Das geschriebene Gedicht gab es vor einiger Zeit hier: <a href="http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/">http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der goldene Oktober (auf youtube.com)</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-goldene-oktober-gedicht-auf-youtubecom/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-goldene-oktober-gedicht-auf-youtubecom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iKnQKmLkTOU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x000000&amp;color2=0x000000&amp;border=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/iKnQKmLkTOU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x000000&amp;color2=0x000000&amp;border=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Böser Brauch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/boeser-brauch-gedicht-hass/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/boeser-brauch-gedicht-hass/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>
		<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich öffne meine Seele und
Lege sie dir offen dar,
Ich spreche Hassgedichte und
Alle sind sie rein und wahr.
Böse das Geschwatze,
Hasserfüllt der böse Brauch,
Zu hassen ist wie alle Worte:
Nichts als Schall und Rauch.
Danke an Denis!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich öffne meine Seele und<br />
Lege sie dir offen dar,<br />
Ich spreche Hassgedichte und<br />
Alle sind sie rein und wahr.</p>
<p>Böse das Geschwatze,<br />
Hasserfüllt der böse Brauch,<br />
Zu hassen ist wie alle Worte:<br />
Nichts als Schall und Rauch.</p>
<p><em>Danke an Denis!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dummer Brauch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/dummer-brauch-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/dummer-brauch-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 01:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich öffne meine Seele und
Lege sie dir offen dar,
Ich spreche Liebesreime und
Alle sind sie rein und wahr.
Albern das Geschwatze,
Neckisch dieser dumme Brauch,
Die Liebe ist wie alle Worte:
Nichts als Schall und Rauch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich öffne meine Seele und<br />
Lege sie dir offen dar,<br />
Ich spreche Liebesreime und<br />
Alle sind sie rein und wahr.</p>
<p>Albern das Geschwatze,<br />
Neckisch dieser dumme Brauch,<br />
Die Liebe ist wie alle Worte:<br />
Nichts als Schall und Rauch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Künstler</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuenstler-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuenstler-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Künstler
Wider meinen werten Willen;
Ich war wohl arg bemüht,
Den Wissensdurst zu stillen.
Doch ist es nicht mein Ziel,
Träume zu erschaffen,
Trotzdem wird´s getan von mir,
Das lässt den Mut erschlaffen,
Selbst zu sein
Und auch zu bleiben.
Anstatt am Hintern der Welt
Mich geifernd zu reiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin ein Künstler<br />
Wider meinen werten Willen;<br />
Ich war wohl arg bemüht,<br />
Den Wissensdurst zu stillen.</p>
<p>Doch ist es nicht mein Ziel,<br />
Träume zu erschaffen,<br />
Trotzdem wird´s getan von mir,<br />
Das lässt den Mut erschlaffen,</p>
<p>Selbst zu sein<br />
Und auch zu bleiben.<br />
Anstatt am Hintern der Welt<br />
Mich geifernd zu reiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freitag</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/freitag-der-dreizehnte-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/freitag-der-dreizehnte-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 17:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dreizehnte brach an.
Genauso wie die Nacht davor
Heimlich blinzelnd verschwand.
Triefend vor Unheil
Und Lastern bis an
Den tiefschwarzen Rand.
Jeder Tag ein Straucheln
Auf dem trennenden Grat,
Ein Kriechen in treibendem Sand.
*Anmerkung: Nicht wirklich neu, aber aus gegebenem Anlass eine Wiederholung wert! Das erste Mal eingetragen hier im November, aber nicht am Freitag, den Dreizehnten&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Dreizehnte brach an.<br />
Genauso wie die Nacht davor<br />
Heimlich blinzelnd verschwand.</p>
<p>Triefend vor Unheil<br />
Und Lastern bis an<br />
Den tiefschwarzen Rand.</p>
<p>Jeder Tag ein Straucheln<br />
Auf dem trennenden Grat,<br />
Ein Kriechen in treibendem Sand.</p>
<p><em>*Anmerkung: Nicht wirklich neu, aber aus gegebenem Anlass eine Wiederholung wert! Das erste Mal eingetragen </em><a href="http://www.lyrikjob.com/2008/11/freitag-gedicht/"><em>hier im November</em></a><em>, aber nicht am Freitag, den Dreizehnten&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungeahnte Kraft</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ungeahnte-kraft-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ungeahnte-kraft-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 04:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[In mir wohnt der Geist eines
Großen Künstlers,
Der dir Kunst erschafft,
Die erst in vielen Jahren
Wertvoll genug ist,
Um diese jetzt gesprochenen Worte
Schamlos zu rechtfertigen.
Es ist eine ungeahnte Kraft:
Sie wohnt in und wächst mit &#8211; der Liebe.
Para-noid?
Erd-nuss!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In mir wohnt der Geist eines<br />
Großen Künstlers,<br />
Der dir Kunst erschafft,<br />
Die erst in vielen Jahren<br />
Wertvoll genug ist,<br />
Um diese jetzt gesprochenen Worte<br />
Schamlos zu rechtfertigen.</p>
<p>Es ist eine ungeahnte Kraft:<br />
Sie wohnt in und wächst mit &#8211; der Liebe.</p>
<p>Para-noid?<br />
Erd-nuss!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Seicht und klar sind alle Lüste</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/01/seicht-und-klar-sind-alle-lueste-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/01/seicht-und-klar-sind-alle-lueste-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 16:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

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		<description><![CDATA[Seicht und klar sind alle Lüste,
Weiber nackt und steroid,
Ich begehre jene weichen Brüste,
Ich hänge an dem schweren Lid.
Das Auge tropft in tiefe Kissen,
Salz benetzt uns feierlich,
Mein Mund trinkt gierig,
Die Weiber sind gerissen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Seicht und klar sind alle Lüste,<br />
Weiber nackt und steroid,<br />
Ich begehre jene weichen Brüste,<br />
Ich hänge an dem schweren Lid.</p>
<p>Das Auge tropft in tiefe Kissen,<br />
Salz benetzt uns feierlich,<br />
Mein Mund trinkt gierig,<br />
Die Weiber sind gerissen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mores</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/01/mores-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/01/mores-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[Mein Mund: Er ist so weit und offen,
Will den Seidenlippen nahe sein,
Mein Mund: Die Gier, sie macht besoffen,
Begierden schmutzig, Lust ganz rein.
Die Hände, wie sie tapfer gleiten
An der Brüste Hang entlang,
Sie suchen feuchte Wärme,
Und folgen schlicht nur meinem Drang:
Verschmolzen wollen wir bald sein,
Eins aus Zweien ohne Reue,
Triefend nass und glatt und frei,
Wie schwören uns die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Mund: Er ist so weit und offen,<br />
Will den Seidenlippen nahe sein,<br />
Mein Mund: Die Gier, sie macht besoffen,<br />
Begierden schmutzig, Lust ganz rein.</p>
<p>Die Hände, wie sie tapfer gleiten<br />
An der Brüste Hang entlang,<br />
Sie suchen feuchte Wärme,<br />
Und folgen schlicht nur meinem Drang:</p>
<p>Verschmolzen wollen wir bald sein,<br />
Eins aus Zweien ohne Reue,<br />
Triefend nass und glatt und frei,<br />
Wie schwören uns die liebe Treue.</p>
<p>Dein Reim so zart mein Ohr betört,<br />
Die Liebe macht sich rar und ganz und gar<br />
Befreit ist unser Streben, nicht verstört,<br />
Nein: Diese eine Liebe &#8211; sie ist wahr.</p>
]]></content:encoded>
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