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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Frederik´s Neue</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Sexy</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/sexy-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 13:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[lustvolles Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sexy Kleider hast du an,
Ach, lass doch meine Hände ran,
Ich befreie dich vom engen Zwirn,
Ich liebe dich und küsse deine Stirn.
Sexy auch die hohen Schuhe,
Ach, gönn doch deinen Füßen Ruhe,
Ich schnüre auf das enge Leder,
Deine Stiefel Schiffe, ich der Reeder.
Sexy noch dazu dein Schmuck,
Ach, gib dir einen Ruck,
Ich trage dir die schweren Ketten,
Ich werd dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sexy Kleider hast du an,<br />
Ach, lass doch meine Hände ran,<br />
Ich befreie dich vom engen Zwirn,<br />
Ich liebe dich und küsse deine Stirn.</p>
<p>Sexy auch die hohen Schuhe,<br />
Ach, gönn doch deinen Füßen Ruhe,<br />
Ich schnüre auf das enge Leder,<br />
Deine Stiefel Schiffe, ich der Reeder.</p>
<p>Sexy noch dazu dein Schmuck,<br />
Ach, gib dir einen Ruck,<br />
Ich trage dir die schweren Ketten,<br />
Ich werd dich vor Erstickung retten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dummer Brauch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/dummer-brauch-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/dummer-brauch-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 01:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[traditionelles Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich öffne meine Seele und
Lege sie dir offen dar,
Ich spreche Liebesreime und
Alle sind sie rein und wahr.
Albern das Geschwatze,
Neckisch dieser dumme Brauch,
Die Liebe ist wie alle Worte:
Nichts als Schall und Rauch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich öffne meine Seele und<br />
Lege sie dir offen dar,<br />
Ich spreche Liebesreime und<br />
Alle sind sie rein und wahr.</p>
<p>Albern das Geschwatze,<br />
Neckisch dieser dumme Brauch,<br />
Die Liebe ist wie alle Worte:<br />
Nichts als Schall und Rauch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Künstler</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuenstler-gedicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Künstler
Wider meinen werten Willen;
Ich war wohl arg bemüht,
Den Wissensdurst zu stillen.
Doch ist es nicht mein Ziel,
Träume zu erschaffen,
Trotzdem wird´s getan von mir,
Das lässt den Mut erschlaffen,
Selbst zu sein
Und auch zu bleiben.
Anstatt am Hintern der Welt
Mich geifernd zu reiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin ein Künstler<br />
Wider meinen werten Willen;<br />
Ich war wohl arg bemüht,<br />
Den Wissensdurst zu stillen.</p>
<p>Doch ist es nicht mein Ziel,<br />
Träume zu erschaffen,<br />
Trotzdem wird´s getan von mir,<br />
Das lässt den Mut erschlaffen,</p>
<p>Selbst zu sein<br />
Und auch zu bleiben.<br />
Anstatt am Hintern der Welt<br />
Mich geifernd zu reiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freitag</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/freitag-der-dreizehnte-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/freitag-der-dreizehnte-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 17:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dreizehnte brach an.
Genauso wie die Nacht davor
Heimlich blinzelnd verschwand.
Triefend vor Unheil
Und Lastern bis an
Den tiefschwarzen Rand.
Jeder Tag ein Straucheln
Auf dem trennenden Grat,
Ein Kriechen in treibendem Sand.
*Anmerkung: Nicht wirklich neu, aber aus gegebenem Anlass eine Wiederholung wert! Das erste Mal eingetragen hier im November, aber nicht am Freitag, den Dreizehnten&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Dreizehnte brach an.<br />
Genauso wie die Nacht davor<br />
Heimlich blinzelnd verschwand.</p>
<p>Triefend vor Unheil<br />
Und Lastern bis an<br />
Den tiefschwarzen Rand.</p>
<p>Jeder Tag ein Straucheln<br />
Auf dem trennenden Grat,<br />
Ein Kriechen in treibendem Sand.</p>
<p><em>*Anmerkung: Nicht wirklich neu, aber aus gegebenem Anlass eine Wiederholung wert! Das erste Mal eingetragen </em><a href="http://www.lyrikjob.com/2008/11/freitag-gedicht/"><em>hier im November</em></a><em>, aber nicht am Freitag, den Dreizehnten&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungeahnte Kraft</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ungeahnte-kraft-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ungeahnte-kraft-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 04:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[verrücktes Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[In mir wohnt der Geist eines
Großen Künstlers,
Der dir Kunst erschafft,
Die erst in vielen Jahren
Wertvoll genug ist,
Um diese jetzt gesprochenen Worte
Schamlos zu rechtfertigen.
Es ist eine ungeahnte Kraft:
Sie wohnt in und wächst mit &#8211; der Liebe.
Para-noid?
Erd-nuss!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In mir wohnt der Geist eines<br />
Großen Künstlers,<br />
Der dir Kunst erschafft,<br />
Die erst in vielen Jahren<br />
Wertvoll genug ist,<br />
Um diese jetzt gesprochenen Worte<br />
Schamlos zu rechtfertigen.</p>
<p>Es ist eine ungeahnte Kraft:<br />
Sie wohnt in und wächst mit &#8211; der Liebe.</p>
<p>Para-noid?<br />
Erd-nuss!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Seicht und klar sind alle Lüste</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/01/seicht-und-klar-sind-alle-lueste-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/01/seicht-und-klar-sind-alle-lueste-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 16:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[lustvolles Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seicht und klar sind alle Lüste,
Weiber nackt und steroid,
Ich begehre jene weichen Brüste,
Ich hänge an dem schweren Lid.
Das Auge tropft in tiefe Kissen,
Salz benetzt uns feierlich,
Mein Mund trinkt gierig,
Die Weiber sind gerissen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Seicht und klar sind alle Lüste,<br />
Weiber nackt und steroid,<br />
Ich begehre jene weichen Brüste,<br />
Ich hänge an dem schweren Lid.</p>
<p>Das Auge tropft in tiefe Kissen,<br />
Salz benetzt uns feierlich,<br />
Mein Mund trinkt gierig,<br />
Die Weiber sind gerissen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mores</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/01/mores-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/01/mores-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[Sittengedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Mund: Er ist so weit und offen,
Will den Seidenlippen nahe sein,
Mein Mund: Die Gier, sie macht besoffen,
Begierden schmutzig, Lust ganz rein.
Die Hände, wie sie tapfer gleiten
An der Brüste Hang entlang,
Sie suchen feuchte Wärme,
Und folgen schlicht nur meinem Drang:
Verschmolzen wollen wir bald sein,
Eins aus Zweien ohne Reue,
Triefend nass und glatt und frei,
Wie schwören uns die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Mund: Er ist so weit und offen,<br />
Will den Seidenlippen nahe sein,<br />
Mein Mund: Die Gier, sie macht besoffen,<br />
Begierden schmutzig, Lust ganz rein.</p>
<p>Die Hände, wie sie tapfer gleiten<br />
An der Brüste Hang entlang,<br />
Sie suchen feuchte Wärme,<br />
Und folgen schlicht nur meinem Drang:</p>
<p>Verschmolzen wollen wir bald sein,<br />
Eins aus Zweien ohne Reue,<br />
Triefend nass und glatt und frei,<br />
Wie schwören uns die liebe Treue.</p>
<p>Dein Reim so zart mein Ohr betört,<br />
Die Liebe macht sich rar und ganz und gar<br />
Befreit ist unser Streben, nicht verstört,<br />
Nein: Diese eine Liebe &#8211; sie ist wahr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Pokerface</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/das-pokerface-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/das-pokerface-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[Pokergedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es trinkt genüsslich mit den Augen
Hinter Glas aus schwarzem Spiegel,
Dein Lächeln frostig in den Augen:
Es bricht das freundlich Siegel.
Setzt du Geld auf schlechte Karten,
Wird..s dich katzenartig fressen,
Setzt du auf die guten Karten, oh,
Das lecker Mahl ist schon vergessen.
Immer wieder Rauch und Feuer,
Reiht sich um und reicht herum,
Das Feuer brennt so elend teuer,
Das Pokerface ist garnicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es trinkt genüsslich mit den Augen<br />
Hinter Glas aus schwarzem Spiegel,<br />
Dein Lächeln frostig in den Augen:<br />
Es bricht das freundlich Siegel.</p>
<p>Setzt du Geld auf schlechte Karten,<br />
Wird..s dich katzenartig fressen,<br />
Setzt du auf die guten Karten, oh,<br />
Das lecker Mahl ist schon vergessen.</p>
<p>Immer wieder Rauch und Feuer,<br />
Reiht sich um und reicht herum,<br />
Das Feuer brennt so elend teuer,<br />
Das Pokerface ist garnicht dumm.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vogelhochzeit</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/vogelhochzeit-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/vogelhochzeit-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Du fragst mich eisern und
Wie grauer Frost erschallt
Das klarste Nein:
Ja, ich will, ich will
Nicht mit dir sein.
Wir zagen töricht und
Sind verliebt wie Vögel,
Die wir schaudernd schauen,
Obwohl wir beide uns
Vor unsereins nur trauen:
Der Schwur, dass wir nun, ach!
Ein Paar für immer sollen sein -
Wie waren frei wie jene Vögel,
Doch nun sind wir bloß Ketten
Und die Kugel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du fragst mich eisern und<br />
Wie grauer Frost erschallt<br />
Das klarste Nein:<br />
Ja, ich will, ich will<br />
Nicht mit dir sein.</p>
<p>Wir zagen töricht und<br />
Sind verliebt wie Vögel,<br />
Die wir schaudernd schauen,<br />
Obwohl wir beide uns<br />
Vor unsereins nur trauen:</p>
<p>Der Schwur, dass wir nun, ach!<br />
Ein Paar für immer sollen sein -<br />
Wie waren frei wie jene Vögel,<br />
Doch nun sind wir bloß Ketten<br />
Und die Kugel an des Andern Bein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebestau</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebestau-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebestau-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 20:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir lachen, tanzen, springen
Und Freude drückt auf den Verstand,
Wir bewegen uns auf scharfen Klingen
Und an des Wahnsinns Rand.
Der Zwitter, den wir alle schmähen,
Die Angst, verdammt zu sein &#8211; und
Nicht mehr wert als Vogelmänner:
Wir kreischen blind wie schwarze Krähen.
Futter sucht der Leib,
Egal ob Mann, ob Frau,
Nahrung wollen wir!
Und alle saufen Liebestau.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wir lachen, tanzen, springen<br />
Und Freude drückt auf den Verstand,<br />
Wir bewegen uns auf scharfen Klingen<br />
Und an des Wahnsinns Rand.</p>
<p>Der Zwitter, den wir alle schmähen,<br />
Die Angst, verdammt zu sein &#8211; und<br />
Nicht mehr wert als Vogelmänner:<br />
Wir kreischen blind wie schwarze Krähen.</p>
<p>Futter sucht der Leib,<br />
Egal ob Mann, ob Frau,<br />
Nahrung wollen wir!<br />
Und alle saufen Liebestau.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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