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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; 63 Gedichte</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Selbstjustiz</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/selbstjustiz-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/selbstjustiz-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lechzen nach Schmerz
Hat mich im Wahn befallen,
Ich grub die Klinge in mein Fleisch
Und wünscht´, es wären deine Krallen.
Deine spitzen Zähne reißen warm
Die tiefe rote Wunde blutig,
Ein Lächeln lässt die Lippen kräuseln,
Denn dieser Schnitt war mutig.
Doch bin ich arg enttäuscht,
Denn dieser Schmerz ist fad,
Ein flacher Teich der Pein
Und nicht ein tödlich Bad
Im Meer der Krämpfe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Lechzen nach Schmerz<br />
Hat mich im Wahn befallen,<br />
Ich grub die Klinge in mein Fleisch<br />
Und wünscht´, es wären deine Krallen.</p>
<p>Deine spitzen Zähne reißen warm<br />
Die tiefe rote Wunde blutig,<br />
Ein Lächeln lässt die Lippen kräuseln,<br />
Denn dieser Schnitt war mutig.</p>
<p>Doch bin ich arg enttäuscht,<br />
Denn dieser Schmerz ist fad,<br />
Ein flacher Teich der Pein<br />
Und nicht ein tödlich Bad</p>
<p>Im Meer der Krämpfe, die salzig<br />
Meine Risse offen lassen,<br />
Ich wollte in ihm tauchen<br />
Und ertrinken in den schwarzen Massen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ohrwurm</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-ohrwurm-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-ohrwurm-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Lied war ich
In meinem letzten Leben,
Ein traurig Lied in Moll.
Doch heute bin ich anders,
Als in meinem letzten Leben,
Ein fröhlich Lied in Dur.
Ich lebe für die Harmonie,
Sie ist so süß wie Honig
Zu den großen Menschen,
Sie klebt so arg wie Honig,
Befreien können sie sich nie.
So kreuchte ich, das Lied in Moll,
Schauerlich, den Tränen nah, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein kleines Lied war ich<br />
In meinem letzten Leben,<br />
Ein traurig Lied in Moll.</p>
<p>Doch heute bin ich anders,<br />
Als in meinem letzten Leben,<br />
Ein fröhlich Lied in Dur.</p>
<p>Ich lebe für die Harmonie,<br />
Sie ist so süß wie Honig<br />
Zu den großen Menschen,<br />
Sie klebt so arg wie Honig,<br />
Befreien können sie sich nie.</p>
<p>So kreuchte ich, das Lied in Moll,<br />
Schauerlich, den Tränen nah, in dein gerecktes Ohr.<br />
Doch heute bin, jenes Lied in Dur,<br />
Anders, denn ich schwebe lachend in dein Ohr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lucifer</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/lucifer-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/lucifer-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schweif folgt meinem lahmen Gang,
Kometengleich ein Gleißen dringt ins All,
Kometengleich bringt er mich bald zu Fall,
Drum knüpfe ich mit meinem Geist den Strang,
Der mich nun baumeln lässt in Finsternis;
Ein Streben und ein Fluch hebt alle Schleier,
Die Dirnen lüften ihren Samt für mich, den Freier,
Der mich dann schreien lässt in Düsternis.
Ach, Satan, du liebes Hassobjekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Schweif folgt meinem lahmen Gang,<br />
Kometengleich ein Gleißen dringt ins All,<br />
Kometengleich bringt er mich bald zu Fall,<br />
Drum knüpfe ich mit meinem Geist den Strang,</p>
<p>Der mich nun baumeln lässt in Finsternis;<br />
Ein Streben und ein Fluch hebt alle Schleier,<br />
Die Dirnen lüften ihren Samt für mich, den Freier,<br />
Der mich dann schreien lässt in Düsternis.</p>
<p>Ach, Satan, du liebes Hassobjekt des Herrn,<br />
Was machst du bloß, dass ich mich selten freue?<br />
Was fragst du bloß, dass ich mein Leben arg bereue?<br />
Lucifer bist du! &#8211; ein sanfter, greller Himmelsstern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infiziert</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Ich lausche launig lauten Klängen,
Sie füttern mich mit Liebe.
Ich fühle mich befreit von allen Zwängen,
Bis Aeterna ohne Triebe.
Ich tanze, springe, laufe, tauche
In die Welt hinein mit großen Augen;
Die Last und auch die Laster, die ich brauche,
Vermögen nicht mehr für den Sinn zu taugen.
Ich jauchze wild in meiner Wonne,
Ein Meer aus süßem Salz an meinem Lid,
Wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich lausche launig lauten Klängen,<br />
Sie füttern mich mit Liebe.<br />
Ich fühle mich befreit von allen Zwängen,<br />
Bis Aeterna ohne Triebe.</p>
<p>Ich tanze, springe, laufe, tauche<br />
In die Welt hinein mit großen Augen;<br />
Die Last und auch die Laster, die ich brauche,<br />
Vermögen nicht mehr für den Sinn zu taugen.</p>
<p>Ich jauchze wild in meiner Wonne,<br />
Ein Meer aus süßem Salz an meinem Lid,<br />
Wird flugs ein Wogen im Lichte der Sonne,<br />
Ein Ton und ich bin Eins mit jenem Lied.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kosmos</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/der-kosmos-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/der-kosmos-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>

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		<description><![CDATA[Du machst deine Sache gut,
Mein Freund aus früher Zeit,
Ach, mir fehlt dazu jeder Mut;
Ich bin nicht vor Fehlern gefeit.
Ich kreiere Gedanken zur Welt
Und den Problemen des Lebens,
Ich sag, dass dieser Kosmos mir gefällt,
Ach, ich strebe und lebe vergebens.
Du gehst tapfer deinen Weg,
Mein Freund aus früher Zeit,
Ach &#8211; Auf wen ich meine Sorgen leg,
Denn ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du machst deine Sache gut,<br />
Mein Freund aus früher Zeit,<br />
Ach, mir fehlt dazu jeder Mut;<br />
Ich bin nicht vor Fehlern gefeit.</p>
<p>Ich kreiere Gedanken zur Welt<br />
Und den Problemen des Lebens,<br />
Ich sag, dass dieser Kosmos mir gefällt,<br />
Ach, ich strebe und lebe vergebens.</p>
<p>Du gehst tapfer deinen Weg,<br />
Mein Freund aus früher Zeit,<br />
Ach &#8211; Auf wen ich meine Sorgen leg,<br />
Denn ich bin vor Fehlern nicht gefeit.</p>
<p>Ich schöpfe ewig gute Taten,<br />
Vermache mir den Schmerz der Welt,<br />
Ich säe frische Glückessaaten:<br />
Weil mir der Kosmos heimlich ganz gefällt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchen aus Sand</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuchen-aus-sand-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuchen-aus-sand-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kuchen aufgeschlitzt -
In viele, viele Teile.
Lecker, denkst du dir,
Ich bleibe eine Weile.
Und irgendwann ist
Bloß ein Krümel noch da,
Undankbar dein Verlassen,
Das ich dann sah.
Ich war hungrig
Und dachte vermessen:
Bei dir, meine Liebe,
Da gibt´s was zu essen.
Übler Frust war
Die Folge, peinlich wohlbekannt;
Ach, Liebster:
Iss doch Kuchen aus Sand.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Kuchen aufgeschlitzt -<br />
In viele, viele Teile.<br />
Lecker, denkst du dir,<br />
Ich bleibe eine Weile.</p>
<p>Und irgendwann ist<br />
Bloß ein Krümel noch da,<br />
Undankbar dein Verlassen,<br />
Das ich dann sah.</p>
<p>Ich war hungrig<br />
Und dachte vermessen:<br />
Bei dir, meine Liebe,<br />
Da gibt´s was zu essen.</p>
<p>Übler Frust war<br />
Die Folge, peinlich wohlbekannt;<br />
Ach, Liebster:<br />
Iss doch Kuchen aus Sand.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz und Trubel</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/trotz-und-trubel/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/trotz-und-trubel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Verlangen einen Tag mit dir zu teilen
Ist begrenzt und schmerzummauert,
Mein Überdruss in tiefem Frust zu weilen
Hat die Liebe schließlich überdauert.
Du ziehst mich fort in wilder Flucht,
Denn du kannst dein Antlitz nicht ertragen;
Ich stürze mich in Schein und Sucht:
Dein Rat dich nicht nach dir zu fragen.
Der Himmel blau und grau und wolkenweiß
Kommt auf dich herab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Verlangen einen Tag mit dir zu teilen<br />
Ist begrenzt und schmerzummauert,<br />
Mein Überdruss in tiefem Frust zu weilen<br />
Hat die Liebe schließlich überdauert.</p>
<p>Du ziehst mich fort in wilder Flucht,<br />
Denn du kannst dein Antlitz nicht ertragen;<br />
Ich stürze mich in Schein und Sucht:<br />
Dein Rat dich nicht nach dir zu fragen.</p>
<p>Der Himmel blau und grau und wolkenweiß<br />
Kommt auf dich herab in Blitzgetöse,<br />
Geduckt suchst du dir Schutz auf furchtbestimmte Weis´,<br />
Sobald ich dich vom Nebel lieb erlöse.</p>
<p>Zuletzt bleibst du allein und sicher trist,<br />
Dein Tränenfluss benetzt mein armes Herz,<br />
Wenn du dein Ego an den Taten misst,<br />
Die du im Trotz vollführst aus Schmerz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ischtar, Stern des Ostens</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/ischtar-stern-des-ostens-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/ischtar-stern-des-ostens-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ischtar, du gleißender Luststern des Ostens
Ich gebe mich bedauernd hin deinem seidenen Fleisch,
Meine Sinne wollen rasch verschmelzen, Glut aus Fünf
Zum Einen; Ersehnend das riesenhafte Venusreich.
Ich verbeuge meine Lider vor deiner Schönheit
Und bedecke die befeuchteten Lippen mit zitternder Hand,
Denn dein Antlitz und deine eisige Aura
Bringen mich durch Sünde um den Verstand.
Triebhaft bleibe ich bestehen im Kosmos,
Gelenkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ischtar, du gleißender Luststern des Ostens<br />
Ich gebe mich bedauernd hin deinem seidenen Fleisch,<br />
Meine Sinne wollen rasch verschmelzen, Glut aus Fünf<br />
Zum Einen; Ersehnend das riesenhafte Venusreich.</p>
<p>Ich verbeuge meine Lider vor deiner Schönheit<br />
Und bedecke die befeuchteten Lippen mit zitternder Hand,<br />
Denn dein Antlitz und deine eisige Aura<br />
Bringen mich durch Sünde um den Verstand.</p>
<p>Triebhaft bleibe ich bestehen im Kosmos,<br />
Gelenkt durch Flucht in heiße Sphären,<br />
Ich war gebannt von Wahrheit und dem Sein;<br />
Und muss mein Herz nun mit Geilheit ernähren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe im Winter</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebe-im-winter-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebe-im-winter-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Speere aus Eis regnen herab
Auf mein geducktes Haupt
Und brennen in mein Fleisch;
Kälte, die die Liebe raubt.
Ein gefrorener Wind saust
Wie wild in meinen trüben Augen,
Ein Sturm bricht tapfer los,
Ich muss nun zu dem Schauspiel taugen.
Doch mein Herz ist schon
Dem Winter gleich geworden,
Grell und weiß, ein glatter Splitter
Frisst sich einen Weg in meinen Leib,
Schauerlich in Mollakkorden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Speere aus Eis regnen herab<br />
Auf mein geducktes Haupt<br />
Und brennen in mein Fleisch;<br />
Kälte, die die Liebe raubt.</p>
<p>Ein gefrorener Wind saust<br />
Wie wild in meinen trüben Augen,<br />
Ein Sturm bricht tapfer los,<br />
Ich muss nun zu dem Schauspiel taugen.</p>
<p>Doch mein Herz ist schon<br />
Dem Winter gleich geworden,<br />
Grell und weiß, ein glatter Splitter<br />
Frisst sich einen Weg in meinen Leib,<br />
Schauerlich in Mollakkorden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Angler</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-angler-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-angler-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Der Angler in der Kälte stehend
Wirft sanft im Bogen seinen Köder aus,
Auf dass die Fische beißen mögen,
Der Angler wartet und er harrt in Starre flehend.
Der Morgen ist sein Freund auf Jagd,
Denn ärgerlich Verdruss hat ihn geplagt;
Die raue Nacht zuvor im Wahn verbracht,
Auf trunk´ner Suche nach der rechten Magd.
Die Fische lernen scheinbar nicht
Aus dem Verlust des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Angler in der Kälte stehend<br />
Wirft sanft im Bogen seinen Köder aus,<br />
Auf dass die Fische beißen mögen,<br />
Der Angler wartet und er harrt in Starre flehend.</p>
<p>Der Morgen ist sein Freund auf Jagd,<br />
Denn ärgerlich Verdruss hat ihn geplagt;<br />
Die raue Nacht zuvor im Wahn verbracht,<br />
Auf trunk´ner Suche nach der rechten Magd.</p>
<p>Die Fische lernen scheinbar nicht<br />
Aus dem Verlust des kargen Lebens,<br />
Das wir so unbedacht uns einvernehmen,<br />
Das Mädchen hat die Nacht längst weggewischt.</p>
<p>Rein und weiß ist ihr Blouson alsbald,<br />
Schüchtern und mit schwachem Lächeln,<br />
Der Angler denkt an sie mit Rachelust,<br />
So wie der Morgen ist sein Herz eiskalt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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