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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; kardiologisch</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Der Ohrwurm</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-ohrwurm-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-ohrwurm-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[musikalisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Lied war ich
In meinem letzten Leben,
Ein traurig Lied in Moll.
Doch heute bin ich anders,
Als in meinem letzten Leben,
Ein fröhlich Lied in Dur.
Ich lebe für die Harmonie,
Sie ist so süß wie Honig
Zu den großen Menschen,
Sie klebt so arg wie Honig,
Befreien können sie sich nie.
So kreuchte ich, das Lied in Moll,
Schauerlich, den Tränen nah, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein kleines Lied war ich<br />
In meinem letzten Leben,<br />
Ein traurig Lied in Moll.</p>
<p>Doch heute bin ich anders,<br />
Als in meinem letzten Leben,<br />
Ein fröhlich Lied in Dur.</p>
<p>Ich lebe für die Harmonie,<br />
Sie ist so süß wie Honig<br />
Zu den großen Menschen,<br />
Sie klebt so arg wie Honig,<br />
Befreien können sie sich nie.</p>
<p>So kreuchte ich, das Lied in Moll,<br />
Schauerlich, den Tränen nah, in dein gerecktes Ohr.<br />
Doch heute bin, jenes Lied in Dur,<br />
Anders, denn ich schwebe lachend in dein Ohr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebe im Winter</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebe-im-winter-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/liebe-im-winter-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Speere aus Eis regnen herab
Auf mein geducktes Haupt
Und brennen in mein Fleisch;
Kälte, die die Liebe raubt.
Ein gefrorener Wind saust
Wie wild in meinen trüben Augen,
Ein Sturm bricht tapfer los,
Ich muss nun zu dem Schauspiel taugen.
Doch mein Herz ist schon
Dem Winter gleich geworden,
Grell und weiß, ein glatter Splitter
Frisst sich einen Weg in meinen Leib,
Schauerlich in Mollakkorden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Speere aus Eis regnen herab<br />
Auf mein geducktes Haupt<br />
Und brennen in mein Fleisch;<br />
Kälte, die die Liebe raubt.</p>
<p>Ein gefrorener Wind saust<br />
Wie wild in meinen trüben Augen,<br />
Ein Sturm bricht tapfer los,<br />
Ich muss nun zu dem Schauspiel taugen.</p>
<p>Doch mein Herz ist schon<br />
Dem Winter gleich geworden,<br />
Grell und weiß, ein glatter Splitter<br />
Frisst sich einen Weg in meinen Leib,<br />
Schauerlich in Mollakkorden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der alte Mann</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-alte-mann-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-alte-mann-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 21:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte Mann hat mir den Frieden gespielt,
Ebenso die Liebe, rein und unbefleckt;
Ich gehe fort &#8211; die Töne schwingen aus,
Ich habe Liebe endlich neu entdeckt.
Das Ego nagt an mir wie tausend Ratten,
Das Fleisch in Fetzen liegt,
Das Blut pumpt in mein Herz,
Die Liebe, die Titanen gar verbiegt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der alte Mann hat mir den Frieden gespielt,<br />
Ebenso die Liebe, rein und unbefleckt;<br />
Ich gehe fort &#8211; die Töne schwingen aus,<br />
Ich habe Liebe endlich neu entdeckt.</p>
<p>Das Ego nagt an mir wie tausend Ratten,<br />
Das Fleisch in Fetzen liegt,<br />
Das Blut pumpt in mein Herz,<br />
Die Liebe, die Titanen gar verbiegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schlafende Hunde</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/schlafende-hunde-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder lechze ich nach dir,
Ich will die Säfte fließen lassen,
Ich möchte deine Säfte schmecken.
Und wieder vergesse ich mich sehnend,
In deinem hellen Schein,
Ich möchte mich nach deiner Nähe strecken.
Und wieder träume ich mein Leben,
Ich lache, weil du bloß bist,
Ich möcht´ als Katze deine Wunden lecken.
Und schließlich lieb´ ich dich,
Der Sinn will fliehen, doch halt´ ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Und wieder lechze ich nach dir,<br />
Ich will die Säfte fließen lassen,<br />
Ich möchte deine Säfte schmecken.</p>
<p>Und wieder vergesse ich mich sehnend,<br />
In deinem hellen Schein,<br />
Ich möchte mich nach deiner Nähe strecken.</p>
<p>Und wieder träume ich mein Leben,<br />
Ich lache, weil du bloß bist,<br />
Ich möcht´ als Katze deine Wunden lecken.</p>
<p>Und schließlich lieb´ ich dich,<br />
Der Sinn will fliehen, doch halt´ ich ihn,<br />
Auch wenn wir schlafend´ Hunde wecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welch fruchtbarer Abend</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/welch-fruchtbarer-abend-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/welch-fruchtbarer-abend-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 14:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Drogengedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich öffne träg´ die Augen
Und der Raum schwebt rasch hinein.
Ich sehe mich als Spiegelbild
In jedem Glas von gutem Wein.
Doch auch als Fischer tauge ich,
Denn ich fange jeden Tag ein Opfer,
Mit ausgespanntem Netz.
Ich stehe still und stumm bloß da,
Und werde selbst zum kleinen Opfer,
Ich bin gefangen in diesem meinem Netz.
Ich hab´ genug geschaut
Für diese Nacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich öffne träg´ die Augen<br />
Und der Raum schwebt rasch hinein.<br />
Ich sehe mich als Spiegelbild<br />
In jedem Glas von gutem Wein.</p>
<p>Doch auch als Fischer tauge ich,<br />
Denn ich fange jeden Tag ein Opfer,<br />
Mit ausgespanntem Netz.</p>
<p>Ich stehe still und stumm bloß da,<br />
Und werde selbst zum kleinen Opfer,<br />
Ich bin gefangen in diesem meinem Netz.</p>
<p>Ich hab´ genug geschaut<br />
Für diese Nacht und jenen Tag,<br />
Ich bin ganz karg und müde,<br />
Ein Spiegelbild, das ich sehr mag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ach, Monster!</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ach-monster-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ach-monster-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[kardiologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Schummrig ist mein leiser Gang,
Denn ich nahm erneut die sanfte Droge,
Ein Taumeln hin zur frischen Woge,
Es tönt im Ohr ein Kussgesang.
Ach, wie wär ich gern bei ihr,
Dem Monster, dem ich ganz ergeben bin,
Das Monster, das mir gibt den meinen Sinn,
Ach, Monster, ich rede nur von dir.
Ein Prinz? &#8211; Nein, das bin ich nicht;
Eher doch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schummrig ist mein leiser Gang,<br />
Denn ich nahm erneut die sanfte Droge,<br />
Ein Taumeln hin zur frischen Woge,<br />
Es tönt im Ohr ein Kussgesang.</p>
<p>Ach, wie wär ich gern bei ihr,<br />
Dem Monster, dem ich ganz ergeben bin,<br />
Das Monster, das mir gibt den meinen Sinn,<br />
Ach, Monster, ich rede nur von dir.</p>
<p>Ein Prinz? &#8211; Nein, das bin ich nicht;<br />
Eher doch der schlaue Hexer in spe,<br />
Wenn ich dein Nahen in Kristall schon vorher seh,<br />
Dann schreib ich dir ein solch´ Gedicht.</p>
]]></content:encoded>
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