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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; masochistisch</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Selbstjustiz</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/selbstjustiz-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/selbstjustiz-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hassgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lechzen nach Schmerz
Hat mich im Wahn befallen,
Ich grub die Klinge in mein Fleisch
Und wünscht´, es wären deine Krallen.
Deine spitzen Zähne reißen warm
Die tiefe rote Wunde blutig,
Ein Lächeln lässt die Lippen kräuseln,
Denn dieser Schnitt war mutig.
Doch bin ich arg enttäuscht,
Denn dieser Schmerz ist fad,
Ein flacher Teich der Pein
Und nicht ein tödlich Bad
Im Meer der Krämpfe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Lechzen nach Schmerz<br />
Hat mich im Wahn befallen,<br />
Ich grub die Klinge in mein Fleisch<br />
Und wünscht´, es wären deine Krallen.</p>
<p>Deine spitzen Zähne reißen warm<br />
Die tiefe rote Wunde blutig,<br />
Ein Lächeln lässt die Lippen kräuseln,<br />
Denn dieser Schnitt war mutig.</p>
<p>Doch bin ich arg enttäuscht,<br />
Denn dieser Schmerz ist fad,<br />
Ein flacher Teich der Pein<br />
Und nicht ein tödlich Bad</p>
<p>Im Meer der Krämpfe, die salzig<br />
Meine Risse offen lassen,<br />
Ich wollte in ihm tauchen<br />
Und ertrinken in den schwarzen Massen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lucifer</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/lucifer-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/lucifer-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[teuflisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schweif folgt meinem lahmen Gang,
Kometengleich ein Gleißen dringt ins All,
Kometengleich bringt er mich bald zu Fall,
Drum knüpfe ich mit meinem Geist den Strang,
Der mich nun baumeln lässt in Finsternis;
Ein Streben und ein Fluch hebt alle Schleier,
Die Dirnen lüften ihren Samt für mich, den Freier,
Der mich dann schreien lässt in Düsternis.
Ach, Satan, du liebes Hassobjekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Schweif folgt meinem lahmen Gang,<br />
Kometengleich ein Gleißen dringt ins All,<br />
Kometengleich bringt er mich bald zu Fall,<br />
Drum knüpfe ich mit meinem Geist den Strang,</p>
<p>Der mich nun baumeln lässt in Finsternis;<br />
Ein Streben und ein Fluch hebt alle Schleier,<br />
Die Dirnen lüften ihren Samt für mich, den Freier,<br />
Der mich dann schreien lässt in Düsternis.</p>
<p>Ach, Satan, du liebes Hassobjekt des Herrn,<br />
Was machst du bloß, dass ich mich selten freue?<br />
Was fragst du bloß, dass ich mein Leben arg bereue?<br />
Lucifer bist du! &#8211; ein sanfter, greller Himmelsstern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kuchen aus Sand</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuchen-aus-sand-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/kuchen-aus-sand-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[masochistisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kuchen aufgeschlitzt -
In viele, viele Teile.
Lecker, denkst du dir,
Ich bleibe eine Weile.
Und irgendwann ist
Bloß ein Krümel noch da,
Undankbar dein Verlassen,
Das ich dann sah.
Ich war hungrig
Und dachte vermessen:
Bei dir, meine Liebe,
Da gibt´s was zu essen.
Übler Frust war
Die Folge, peinlich wohlbekannt;
Ach, Liebster:
Iss doch Kuchen aus Sand.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Kuchen aufgeschlitzt -<br />
In viele, viele Teile.<br />
Lecker, denkst du dir,<br />
Ich bleibe eine Weile.</p>
<p>Und irgendwann ist<br />
Bloß ein Krümel noch da,<br />
Undankbar dein Verlassen,<br />
Das ich dann sah.</p>
<p>Ich war hungrig<br />
Und dachte vermessen:<br />
Bei dir, meine Liebe,<br />
Da gibt´s was zu essen.</p>
<p>Übler Frust war<br />
Die Folge, peinlich wohlbekannt;<br />
Ach, Liebster:<br />
Iss doch Kuchen aus Sand.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz und Trubel</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/trotz-und-trubel/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/trotz-und-trubel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hassgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Verlangen einen Tag mit dir zu teilen
Ist begrenzt und schmerzummauert,
Mein Überdruss in tiefem Frust zu weilen
Hat die Liebe schließlich überdauert.
Du ziehst mich fort in wilder Flucht,
Denn du kannst dein Antlitz nicht ertragen;
Ich stürze mich in Schein und Sucht:
Dein Rat dich nicht nach dir zu fragen.
Der Himmel blau und grau und wolkenweiß
Kommt auf dich herab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Verlangen einen Tag mit dir zu teilen<br />
Ist begrenzt und schmerzummauert,<br />
Mein Überdruss in tiefem Frust zu weilen<br />
Hat die Liebe schließlich überdauert.</p>
<p>Du ziehst mich fort in wilder Flucht,<br />
Denn du kannst dein Antlitz nicht ertragen;<br />
Ich stürze mich in Schein und Sucht:<br />
Dein Rat dich nicht nach dir zu fragen.</p>
<p>Der Himmel blau und grau und wolkenweiß<br />
Kommt auf dich herab in Blitzgetöse,<br />
Geduckt suchst du dir Schutz auf furchtbestimmte Weis´,<br />
Sobald ich dich vom Nebel lieb erlöse.</p>
<p>Zuletzt bleibst du allein und sicher trist,<br />
Dein Tränenfluss benetzt mein armes Herz,<br />
Wenn du dein Ego an den Taten misst,<br />
Die du im Trotz vollführst aus Schmerz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Angler</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-angler-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/der-angler-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[schmerzhaftes Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Angler in der Kälte stehend
Wirft sanft im Bogen seinen Köder aus,
Auf dass die Fische beißen mögen,
Der Angler wartet und er harrt in Starre flehend.
Der Morgen ist sein Freund auf Jagd,
Denn ärgerlich Verdruss hat ihn geplagt;
Die raue Nacht zuvor im Wahn verbracht,
Auf trunk´ner Suche nach der rechten Magd.
Die Fische lernen scheinbar nicht
Aus dem Verlust des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Angler in der Kälte stehend<br />
Wirft sanft im Bogen seinen Köder aus,<br />
Auf dass die Fische beißen mögen,<br />
Der Angler wartet und er harrt in Starre flehend.</p>
<p>Der Morgen ist sein Freund auf Jagd,<br />
Denn ärgerlich Verdruss hat ihn geplagt;<br />
Die raue Nacht zuvor im Wahn verbracht,<br />
Auf trunk´ner Suche nach der rechten Magd.</p>
<p>Die Fische lernen scheinbar nicht<br />
Aus dem Verlust des kargen Lebens,<br />
Das wir so unbedacht uns einvernehmen,<br />
Das Mädchen hat die Nacht längst weggewischt.</p>
<p>Rein und weiß ist ihr Blouson alsbald,<br />
Schüchtern und mit schwachem Lächeln,<br />
Der Angler denkt an sie mit Rachelust,<br />
So wie der Morgen ist sein Herz eiskalt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Moor</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/im-moor-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/im-moor-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist so angetan von alledem,
Was ich dir zugefügt im Schmerz,
Für dich es ward das Gleiche,
Pein, oh, Pein im toten Herz.
Nun ist er endlich umgedreht:
Der Spieß mit scharfer Spitze;
Ich hebe die Hände und bin ergeben,
Denn du bestimmst die guten Witze.
Letztlich kann ich mich befreien,
Schließlich kann ich lauthals schreien,
Denn ich war bloß Tor,
Mein Wort ist ärger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du bist so angetan von alledem,<br />
Was ich dir zugefügt im Schmerz,<br />
Für dich es ward das Gleiche,<br />
Pein, oh, Pein im toten Herz.</p>
<p>Nun ist er endlich umgedreht:<br />
Der Spieß mit scharfer Spitze;<br />
Ich hebe die Hände und bin ergeben,<br />
Denn du bestimmst die guten Witze.</p>
<p>Letztlich kann ich mich befreien,<br />
Schließlich kann ich lauthals schreien,<br />
Denn ich war bloß Tor,</p>
<p>Mein Wort ist ärger als die Wunde,<br />
Die ich erlitt in jeder Stunde,<br />
Als ich ertrank im Moor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ach!</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ach-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ach-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Leben unbeschwert
Ich wollte leben;
Bis zum Tode meiner Lust
Nach Liebe streben.
Ich war auf Pfaden
Falsch gewandelt;
Hass hat
Mit der Liebe angebandelt.
Vergangen dieser Tritt
Ins unbekannte Schlechtgewissen;
Ich weine Tränen
In mein kaltes Kissen.
Nun ist die Nacht
In Dunkelheit sich kleidend
Auf uns herabgetropft,
Ach!
Verbleiben wir doch leidend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Leben unbeschwert<br />
Ich wollte leben;<br />
Bis zum Tode meiner Lust<br />
Nach Liebe streben.</p>
<p>Ich war auf Pfaden<br />
Falsch gewandelt;<br />
Hass hat<br />
Mit der Liebe angebandelt.</p>
<p>Vergangen dieser Tritt<br />
Ins unbekannte Schlechtgewissen;<br />
Ich weine Tränen<br />
In mein kaltes Kissen.</p>
<p>Nun ist die Nacht<br />
In Dunkelheit sich kleidend<br />
Auf uns herabgetropft,<br />
Ach!<br />
Verbleiben wir doch leidend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rückkehr</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/09/die-rueckkehr-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/09/die-rueckkehr-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 10:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[masochistisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin aus Schwarzheit nun zurückgekehrt,
Nach Wochen im beißenden Rauch,
Der seine scharfen Klingen wetzt.
Ich sehe klar das Unbekannte wieder,
Wenn ich die Augen klebrig öffne
Und Regen mich benetzt.
Ich wurde schließlich reingewaschen,
Als ich die Träume fliegen ließ,
Die Liebe hat mich arg verletzt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin aus Schwarzheit nun zurückgekehrt,<br />
Nach Wochen im beißenden Rauch,<br />
Der seine scharfen Klingen wetzt.</p>
<p>Ich sehe klar das Unbekannte wieder,<br />
Wenn ich die Augen klebrig öffne<br />
Und Regen mich benetzt.</p>
<p>Ich wurde schließlich reingewaschen,<br />
Als ich die Träume fliegen ließ,<br />
Die Liebe hat mich arg verletzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/09/die-rueckkehr-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
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