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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; philophil</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Infiziert</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/infiziert-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>
		<category><![CDATA[musikalisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lausche launig lauten Klängen,
Sie füttern mich mit Liebe.
Ich fühle mich befreit von allen Zwängen,
Bis Aeterna ohne Triebe.
Ich tanze, springe, laufe, tauche
In die Welt hinein mit großen Augen;
Die Last und auch die Laster, die ich brauche,
Vermögen nicht mehr für den Sinn zu taugen.
Ich jauchze wild in meiner Wonne,
Ein Meer aus süßem Salz an meinem Lid,
Wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich lausche launig lauten Klängen,<br />
Sie füttern mich mit Liebe.<br />
Ich fühle mich befreit von allen Zwängen,<br />
Bis Aeterna ohne Triebe.</p>
<p>Ich tanze, springe, laufe, tauche<br />
In die Welt hinein mit großen Augen;<br />
Die Last und auch die Laster, die ich brauche,<br />
Vermögen nicht mehr für den Sinn zu taugen.</p>
<p>Ich jauchze wild in meiner Wonne,<br />
Ein Meer aus süßem Salz an meinem Lid,<br />
Wird flugs ein Wogen im Lichte der Sonne,<br />
Ein Ton und ich bin Eins mit jenem Lied.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Kosmos</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/der-kosmos-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/der-kosmos-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht über das Universum]]></category>

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		<description><![CDATA[Du machst deine Sache gut,
Mein Freund aus früher Zeit,
Ach, mir fehlt dazu jeder Mut;
Ich bin nicht vor Fehlern gefeit.
Ich kreiere Gedanken zur Welt
Und den Problemen des Lebens,
Ich sag, dass dieser Kosmos mir gefällt,
Ach, ich strebe und lebe vergebens.
Du gehst tapfer deinen Weg,
Mein Freund aus früher Zeit,
Ach &#8211; Auf wen ich meine Sorgen leg,
Denn ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du machst deine Sache gut,<br />
Mein Freund aus früher Zeit,<br />
Ach, mir fehlt dazu jeder Mut;<br />
Ich bin nicht vor Fehlern gefeit.</p>
<p>Ich kreiere Gedanken zur Welt<br />
Und den Problemen des Lebens,<br />
Ich sag, dass dieser Kosmos mir gefällt,<br />
Ach, ich strebe und lebe vergebens.</p>
<p>Du gehst tapfer deinen Weg,<br />
Mein Freund aus früher Zeit,<br />
Ach &#8211; Auf wen ich meine Sorgen leg,<br />
Denn ich bin vor Fehlern nicht gefeit.</p>
<p>Ich schöpfe ewig gute Taten,<br />
Vermache mir den Schmerz der Welt,<br />
Ich säe frische Glückessaaten:<br />
Weil mir der Kosmos heimlich ganz gefällt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ischtar, Stern des Ostens</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/ischtar-stern-des-ostens-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/ischtar-stern-des-ostens-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ischtar, du gleißender Luststern des Ostens
Ich gebe mich bedauernd hin deinem seidenen Fleisch,
Meine Sinne wollen rasch verschmelzen, Glut aus Fünf
Zum Einen; Ersehnend das riesenhafte Venusreich.
Ich verbeuge meine Lider vor deiner Schönheit
Und bedecke die befeuchteten Lippen mit zitternder Hand,
Denn dein Antlitz und deine eisige Aura
Bringen mich durch Sünde um den Verstand.
Triebhaft bleibe ich bestehen im Kosmos,
Gelenkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ischtar, du gleißender Luststern des Ostens<br />
Ich gebe mich bedauernd hin deinem seidenen Fleisch,<br />
Meine Sinne wollen rasch verschmelzen, Glut aus Fünf<br />
Zum Einen; Ersehnend das riesenhafte Venusreich.</p>
<p>Ich verbeuge meine Lider vor deiner Schönheit<br />
Und bedecke die befeuchteten Lippen mit zitternder Hand,<br />
Denn dein Antlitz und deine eisige Aura<br />
Bringen mich durch Sünde um den Verstand.</p>
<p>Triebhaft bleibe ich bestehen im Kosmos,<br />
Gelenkt durch Flucht in heiße Sphären,<br />
Ich war gebannt von Wahrheit und dem Sein;<br />
Und muss mein Herz nun mit Geilheit ernähren.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Charon</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/09/charon-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/09/charon-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[philophil]]></category>
		<category><![CDATA[Todesgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Hirn zerfließt in Wahn
Der Tod; er grinst und kommt herbei
Ich bete nicht auf dass er mir verzeih&#8217;
Er legt jetzt an mit seinem Kahn.
Die eine letzte Fahrt
Ist kostenlos, doch umsonst
Ist sie wohl nicht,
Denn zu sterben ist nicht nur natürlich:
Ist mein Schicksal,
Meine Pflicht!
Ich schreite strammen Ganges;
Wie sollt ich denn entkommen?
Was wollt ich denn entkommen?
Ich kenne einen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Hirn zerfließt in Wahn<br />
Der Tod; er grinst und kommt herbei<br />
Ich bete nicht auf dass er mir verzeih&#8217;<br />
Er legt jetzt an mit seinem Kahn.</p>
<p>Die eine letzte Fahrt<br />
Ist kostenlos, doch umsonst<br />
Ist sie wohl nicht,<br />
Denn zu sterben ist nicht nur natürlich:<br />
Ist mein Schicksal,<br />
Meine Pflicht!</p>
<p>Ich schreite strammen Ganges;<br />
Wie sollt ich denn entkommen?<br />
Was wollt ich denn entkommen?<br />
Ich kenne einen, dem gelang es;<br />
Er lebt ewig und auf immer;<br />
Lieber geh ich, denn<br />
Der Gedanke an ein Dasein ohne Ende<br />
Macht das Leben noch viel schlimmer;<br />
Der Tod bringt erst die Wende.</p>
]]></content:encoded>
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