<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Arne Arotnow</title>
	<atom:link href="http://www.lyrikjob.com/kategorie/gast-gedichte-mitreimen/arne-arotnow/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lyrikjob.com</link>
	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 15:19:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Schöner Herbst, trauriger Herbst</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1050</guid>
		<description><![CDATA[Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?
Der Herbst ist schön für all die Seelen,
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,
dann darf man sich erfreun am Regenwind.
Der Herbst erweckt der Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,<br />
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.<br />
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,<br />
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?</p>
<p>Der Herbst ist schön für all die Seelen,<br />
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.<br />
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,<br />
dann darf man sich erfreun am Regenwind.</p>
<p>Der Herbst erweckt der Sehnsucht Klagen;<br />
wohl dem, der sich verliebt und Wärme hat,<br />
und wehe dem, der muss entsagen,<br />
dem findet bunter Herbst im Leiden statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Himmel und Hölle</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelsgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=999</guid>
		<description><![CDATA[Kein Mensch es wirklich weiß,
ob wer im Himmel singt.
Gewiss ist nur, dass heiß
(auf Erd’ ist der Beweis)
manch Hölle Leiden bringt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kein Mensch es wirklich weiß,<br />
ob wer im Himmel singt.<br />
Gewiss ist nur, dass heiß<br />
(auf Erd’ ist der Beweis)<br />
manch Hölle Leiden bringt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Böse Gedanken</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/bose-gedanken/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/bose-gedanken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[böses Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=848</guid>
		<description><![CDATA[Böse Gedanken –
lass sie nicht zu.
Auch nicht das Zanken –
so hast du Ruh.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Böse Gedanken –<br />
lass sie nicht zu.<br />
Auch nicht das Zanken –<br />
so hast du Ruh.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/04/bose-gedanken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Erdtrabant</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-erdtrabant/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-erdtrabant/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht über das Universum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=712</guid>
		<description><![CDATA[Zu denken man oft neigt,
er sei des Mensch’ Kopie:
Er stets genauso zeigt
die dunkle Seite nie.
Er ist ein Wanderer,
dem Winde niemals wehn.
Er ist kein Rätsel mehr,
sein Mythos bleibt bestehn.
Er ist ein großer Stein
und kurvt seit Ewigkeit.
Sein Licht ist nur ein Schein,
den ihm die Sonne leiht.
Er ist ein Freund der Erd’
und schenkt ihr treu Geleit.
Sein Gelb sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zu denken man oft neigt,<br />
er sei des Mensch’ Kopie:<br />
Er stets genauso zeigt<br />
die dunkle Seite nie.</p>
<p>Er ist ein Wanderer,<br />
dem Winde niemals wehn.<br />
Er ist kein Rätsel mehr,<br />
sein Mythos bleibt bestehn.</p>
<p>Er ist ein großer Stein<br />
und kurvt seit Ewigkeit.<br />
Sein Licht ist nur ein Schein,<br />
den ihm die Sonne leiht.</p>
<p>Er ist ein Freund der Erd’<br />
und schenkt ihr treu Geleit.<br />
Sein Gelb sich füllt und leert<br />
im regen Takt der Zeit.</p>
<p>Auf ihm strömt keine Luft,<br />
die Leben möglich macht;<br />
so füllt er nie mit Duft<br />
die stille Weltallnacht.</p>
<p>Er hebt das Meer zur Flut,<br />
er senkt zur Ebbe es;<br />
wenn schimmernd er drauf ruht,<br />
dann gibt’s kaum Schöneres.</p>
<p>Sein voller Schein oft bringt<br />
zum Wallen manches Blut.<br />
Romantisch er beschwingt<br />
des Malers frohen Mut.</p>
<p>Zu ihm, da blickt man gern<br />
und fühlt sich dabei frei.<br />
So nah und doch so fern<br />
zieht friedlich er vorbei.</p>
<p>Er schleicht mit Stetigkeit<br />
in Zyklen stumm dahin.<br />
Er kreist in Ewigkeit<br />
und Ende ist Beginn.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-erdtrabant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühling im März</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/fruehling-im-maerz/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/fruehling-im-maerz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Frühling! Ist er wirklich da?
Sage endlich er nun Ja!
Kann man den Kalendern traun?
Schnee und Stürme ihn versaun!
Welche Macht ihn wohl geborn,
fragt man doch mit etwas Zorn.
War es gar der kühle März?
Fallt nicht rein auf diesen Scherz!
Hört! Damit’s ein jeder weiß:
Frühling ist ein Kind des Mais!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="AR-SA;">Frühling! Ist er wirklich da?<br />
Sage endlich er nun Ja!<br />
Kann man den Kalendern traun?<br />
Schnee und Stürme ihn versaun!<br />
Welche Macht ihn wohl geborn,<br />
fragt man doch mit etwas Zorn.<br />
War es gar der kühle März?<br />
Fallt nicht rein auf diesen Scherz!<br />
Hört! Damit’s ein jeder weiß:<br />
Frühling ist ein Kind des Mais!</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/fruehling-im-maerz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Frühling ist gekommen</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-fruehling-ist-gekommen/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-fruehling-ist-gekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=696</guid>
		<description><![CDATA[Der Lenz ist da und füllt die Lüfte
mit frischem Hauch der schönsten Düfte.
Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt –
der Lenz! Er hat das Leben auferweckt.
Wenn Vögel reger wieder singen,
spornt an der Lenz zu neuen Dingen.
Wohl dem, der zarte Bande knüpfen kann,
den doppelt lacht die Frühlingssonne an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Lenz ist da und füllt die Lüfte<br />
mit frischem Hauch der schönsten Düfte.<br />
Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt –<br />
der Lenz! Er hat das Leben auferweckt.</p>
<p>Wenn Vögel reger wieder singen,<br />
spornt an der Lenz zu neuen Dingen.<br />
Wohl dem, der zarte Bande knüpfen kann,<br />
den doppelt lacht die Frühlingssonne an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-fruehling-ist-gekommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zehn große Politiker</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/zehn-grose-politiker-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/zehn-grose-politiker-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 02:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[politisches Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=678</guid>
		<description><![CDATA[Zehn große Politiker,
die hatten keinen Stil
und logen immer viel:
Einer ging, um zu bereun –
da waren’s nur noch neun.
Neun große Politiker,
die wurden mal bedroht –
sogar mit schlimmem Tod:
Einer wurde schlecht bewacht –
da waren’s nur noch acht.
Acht große Politiker,
die gingen in den &#8230;
und trieben’s dort im Suff:
Einer ist dann dort geblieben –
da waren’s nur noch sieben.
Sieben große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zehn große Politiker,<br />
die hatten keinen Stil<br />
und logen immer viel:<br />
Einer ging, um zu bereun –<br />
da waren’s nur noch neun.</p>
<p>Neun große Politiker,<br />
die wurden mal bedroht –<br />
sogar mit schlimmem Tod:<br />
Einer wurde schlecht bewacht –<br />
da waren’s nur noch acht.</p>
<p>Acht große Politiker,<br />
die gingen in den &#8230;<br />
und trieben’s dort im Suff:<br />
Einer ist dann dort geblieben –<br />
da waren’s nur noch sieben.</p>
<p>Sieben große Politiker,<br />
die hatten ihre Sitz’<br />
und sprachen dort manch Witz:<br />
Einer ging zugrund’ an Gags –<br />
da waren’s nur noch sechs.</p>
<p>Sechs große Politiker,<br />
die gingen in die Bar,<br />
wo auch ’ne Tanzfrau war:<br />
Einer schluckte ihre Strümpf’ –<br />
da waren’s nur noch fünf.</p>
<p>Fünf große Politiker,<br />
die gingen in die Kneip’,<br />
und füllten ihren Leib:<br />
Einer starb vor lauter Bier –<br />
da waren’s nur noch vier.</p>
<p>Vier große Politiker,<br />
die warn auf einer Jacht<br />
und sprachen über Macht:<br />
Einen warf man zu ’nem Hai –<br />
da waren’s nur noch drei.</p>
<p>Drei große Politiker,<br />
die spielten Golf aus Spaß<br />
und plötzlich dann geschah’s:<br />
Einen traf am Kopf das Ei –<br />
da waren’s nur noch zwei.</p>
<p>Zwei große Politiker,<br />
die hassten sich total<br />
und kämpften bei der Wahl:<br />
Einer musste tot sich weinen –<br />
da gab es nur noch einen.</p>
<p>Ein großer Politiker,<br />
der hatte ’nen Skandal –<br />
gefälscht hat er die Wahl:<br />
Einer lief in sein Versteck –<br />
da warn sie alle weg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/zehn-grose-politiker-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Montagsgedicht</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/montagsgedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/montagsgedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 20:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Montagsgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Gott,
so hilf mir doch
bei dem Trott
in dieser Woch’!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Lieber Gott,</p>
<p>so hilf mir doch</p>
<p>bei dem Trott</p>
<p>in dieser Woch’!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/montagsgedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Made in der Schokolade</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-made-in-der-schokolade/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-made-in-der-schokolade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Schokoladengedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=638</guid>
		<description><![CDATA[Kaufst du dir ’ne Schokolade,
so musst du schnell sie auf dann essen:
Nistet ein sich sonst ’ne Made,
denn solch ein Vieh ist auch verfressen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kaufst du dir ’ne Schokolade,</p>
<p>so musst du schnell sie auf dann essen:</p>
<p>Nistet ein sich sonst ’ne Made,</p>
<p>denn solch ein Vieh ist auch verfressen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-made-in-der-schokolade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Niemals aufgeben</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/niemals-aufgeben/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/niemals-aufgeben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 22:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[motivierendes Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[Bleibe niemals liegen,
wenn du dich am Boden wälzt!
Einmal wirst du siegen,
wenn du nur dagegenhältst!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bleibe niemals liegen,</p>
<p>wenn du dich am Boden wälzt!</p>
<p>Einmal wirst du siegen,</p>
<p>wenn du nur dagegenhältst!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/02/niemals-aufgeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

