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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Denis</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>singsang vom nichts</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/08/singsang-vom-nichts/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/08/singsang-vom-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[man fühlt sich „da“
beim blick aufs meer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
im fluß der zeit
der gang wird schwer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
man schiebt uns her
wir starren, weinen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
wir wollen uns
noch einmal einen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
und denken wir auch „hier ist unser“
das meer vor uns erkennt uns nicht
wir stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>man fühlt sich „da“<br />
beim blick aufs meer<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>im fluß der zeit<br />
der gang wird schwer<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>man schiebt uns her<br />
wir starren, weinen<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>wir wollen uns<br />
noch einmal einen<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>und denken wir auch „hier ist unser“<br />
das meer vor uns erkennt uns nicht<br />
wir stehen auf und fallen nieder<br />
der boden hier verneint uns schlicht</p>
<p>und will es uns auch nicht gefallen<br />
das nichts sind ohne zweifel wir<br />
die antwort wartet nicht in allem<br />
das ganze wartet nur in ihr</p>
<p>&#8230;die möwen kreischen, der wind bewegt uns!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>von kraft</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/von-kraft/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/von-kraft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[ein schwarzer schleier
legt sich auf den tag
die schwärze streichelt mich zum schein
ich rege mich
und bin nicht fern
und auch nicht nah euch allen
man windet sich
in seinem schmerz
es tut sehr gut kaputt zu sein
dann fühlt man sich
und lebt nicht wie der rest
dem rest nur zum gefallen
man hält sich
an der dunkelheit
sie zieht nicht wie ein schwerer stein
bemühe dich
du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>ein schwarzer schleier<br />
legt sich auf den tag<br />
die schwärze streichelt mich zum schein<br />
ich rege mich<br />
und bin nicht fern<br />
und auch nicht nah euch allen</p>
<p>man windet sich<br />
in seinem schmerz<br />
es tut sehr gut kaputt zu sein<br />
dann fühlt man sich<br />
und lebt nicht wie der rest<br />
dem rest nur zum gefallen</p>
<p>man hält sich<br />
an der dunkelheit<br />
sie zieht nicht wie ein schwerer stein<br />
bemühe dich<br />
du bringst mich nicht ins wanken<br />
ich falle nicht dank dir &#8211; ich lass mich fallen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>fickende hunde</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/fickende-hunde-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/fickende-hunde-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 20:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[der schmutz der strassen
kriecht die wände der gebäude hinauf
die fenster sind geschlossen
lärm
hupende autos
schlurfende, oder schnelle schritte
wir suchen menschen
die wände des raumes
legen sich schräg auf unsere schultern
gläser klirren
das künstliche licht brennd in den augen
verschränkte arme
gefaltete hände
wir suchen menschen
die bäume des parks schreien vor grün
hunde ficken auf der wiese
wir setzen uns zu dem alten mann auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>der schmutz der strassen<br />
kriecht die wände der gebäude hinauf<br />
die fenster sind geschlossen<br />
lärm<br />
hupende autos<br />
schlurfende, oder schnelle schritte<br />
wir suchen menschen</p>
<p>die wände des raumes<br />
legen sich schräg auf unsere schultern<br />
gläser klirren<br />
das künstliche licht brennd in den augen<br />
verschränkte arme<br />
gefaltete hände<br />
wir suchen menschen</p>
<p>die bäume des parks schreien vor grün<br />
hunde ficken auf der wiese<br />
wir setzen uns zu dem alten mann auf die bank:<br />
&#8220;wir suchen menschen&#8221;<br />
der alte streicht sich über die grauen bartstoppel<br />
an seinem kinn:<br />
&#8220;die fickenden hunde sind das menschlichste hier&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wer schaffen will muss fröhlich sein</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/wer-schaffen-will-muss-frohlich-sein/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/wer-schaffen-will-muss-frohlich-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[wer schaffen will muss fröhlich sein
zum glück fehlt nur das geld
wer welches braucht und dafür schafft
der sieht nichts von der welt
der kann sich eine wohnung schmücken
in seiner kleinen stadt
muss sich am ende doch nur bücken
und kriegts noch nichtmal satt
ihm fehlt die zeit
weil er nur schafft
und fröhlich muss er sein
sonst schafft er nichts
das geht ja nicht
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>wer schaffen will muss fröhlich sein<br />
zum glück fehlt nur das geld<br />
wer welches braucht und dafür schafft<br />
der sieht nichts von der welt<br />
der kann sich eine wohnung schmücken<br />
in seiner kleinen stadt<br />
muss sich am ende doch nur bücken<br />
und kriegts noch nichtmal satt<br />
ihm fehlt die zeit<br />
weil er nur schafft<br />
und fröhlich muss er sein<br />
sonst schafft er nichts<br />
das geht ja nicht<br />
die mittel sind zu klein</p>
<p>der chef reist viel<br />
das muss er auch<br />
damit er noch mehr weiß<br />
das werkzeug bist du<br />
er ist der kopf<br />
und der steht doch im schweiß<br />
ist er kaputt, dann bist du´s auch<br />
und das ist nicht das ziel<br />
ist er auf null bekommst du nichts<br />
und „nichts“ ist nicht sehr viel<br />
wenn er viel reist und du viel schaffst<br />
können alle fröhlich sein<br />
wer schaffen will muss fröhlich sein<br />
das leuchtet langsam ein</p>
<p>du musst die welt nicht sehen<br />
der chef sieht sie für dich<br />
und wenn er zeit und fotos hat<br />
bekommst du ´nen bericht<br />
und seine laune steckt dich an<br />
du kannst dann fröhlich sein<br />
wer fröhlich ist der schafft auch viel<br />
das machst du wirklich fein<br />
und wenn du fragst wie er das macht<br />
dann fragt er dich nur „was?“<br />
er lacht noch mehr<br />
und klopft dich ab: „du finanzierst mir das!“</p>
<p>…das steckt dich an<br />
und du bist froh<br />
weil er so lachen kann-<br />
wer schaffen will muss fröhlich sein<br />
so kommt die miete ran!</p>
<p><em>(dieses gedicht hatte ich in anderer form schon einmal reingestellt &#8220;<a href="http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-arbeiter-der-sich-fragt-wie-die-welt-aussieht/">vom arbeiter, der sich fragt wie die welt aussieht</a>&#8220;)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>von der apokalypse mensch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/von-der-apokalypse-mensch-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/von-der-apokalypse-mensch-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[gefangen sind wir
uns selbst im wege
wegen dem &#8220;hier sein&#8221; nur hier
zum kämpfen zu träge
und leben tun wir
in geregelten bahnen
das dumpfe gefühl
ein sehnen und ahnen
ein haufen sind wir
gestraft mit verstand
was bleibt ist nur asche
von innen verbrannt
gering sind wir
und einfallslos
und schwach sind wir
halt menschen blos
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>gefangen sind wir<br />
uns selbst im wege<br />
wegen dem &#8220;hier sein&#8221; nur hier<br />
zum kämpfen zu träge</p>
<p>und leben tun wir<br />
in geregelten bahnen<br />
das dumpfe gefühl<br />
ein sehnen und ahnen</p>
<p>ein haufen sind wir<br />
gestraft mit verstand<br />
was bleibt ist nur asche<br />
von innen verbrannt</p>
<p>gering sind wir<br />
und einfallslos<br />
und schwach sind wir<br />
halt menschen blos</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>von der familie müller</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/von-der-familie-mueller/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/von-der-familie-mueller/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[frau müller fängt den morgen ein
mit leerem, müdem blick
es wird ja nur wie gestern sein
man steht früh auf
schläft abends ein
da passt wohl jeder rein
die tochter müller lernt recht gut
denn schule ist sehr wichtig
es ist schon klar was sie dann tut
sie steht früh auf
schläft abends ein
denn so tut jeder gut
herr müller ist am morgen munter
drei tassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>frau müller fängt den morgen ein<br />
mit leerem, müdem blick<br />
es wird ja nur wie gestern sein<br />
man steht früh auf<br />
schläft abends ein<br />
da passt wohl jeder rein</p>
<p>die tochter müller lernt recht gut<br />
denn schule ist sehr wichtig<br />
es ist schon klar was sie dann tut<br />
sie steht früh auf<br />
schläft abends ein<br />
denn so tut jeder gut</p>
<p>herr müller ist am morgen munter<br />
drei tassen kaffe helfen ihm<br />
so wird das arbeitsleben bunter<br />
er steht früh auf<br />
schläft abends ein<br />
so läuft das leben runder</p>
<p>das alles klingt wie eine falle<br />
die uns das leben stellt<br />
der tag, die nacht- wie eine kralle<br />
man steht früh auf<br />
schläft abends ein<br />
so funktionieren alle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vom spiel der götter</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-spiel-der-goetter-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-spiel-der-goetter-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=681</guid>
		<description><![CDATA[hoch oben
in einem silberschweif
reiten die götter
donnernt, den kometen gleich
mit wehenden haaren
auf ihren beflügelten pferden
eilen sie herbei
zu dieser göttlichen narrei
einmal in tausend jahren
das spiel heißt krieg
es geht um ruhm
sie teilen sterne auf
ein jeder gott
nimmt ohne zögern
dafür den weg in kauf
sie lieben dieses spiel vom krieg
da sie dem tod entgehen
egal wer siegt
…weil man als gott
in einem solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>hoch oben<br />
in einem silberschweif<br />
reiten die götter<br />
donnernt, den kometen gleich<br />
mit wehenden haaren</p>
<p>auf ihren beflügelten pferden<br />
eilen sie herbei<br />
zu dieser göttlichen narrei<br />
einmal in tausend jahren</p>
<p>das spiel heißt krieg<br />
es geht um ruhm<br />
sie teilen sterne auf<br />
ein jeder gott<br />
nimmt ohne zögern<br />
dafür den weg in kauf</p>
<p>sie lieben dieses spiel vom krieg<br />
da sie dem tod entgehen<br />
egal wer siegt<br />
…weil man als gott<br />
in einem solchen spiel<br />
nicht sterben kann</p>
<p>nur manchmal<br />
schauen sie den menschen zu<br />
bei deren dummen kriegsgetuh<br />
und klatschen lachend in die hände</p>
<p>denn was für die götter nur ein spiel<br />
ist für die menschen schon das ende!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>von der aussichtslosigkeit des verändern wollens</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/von-der-aussichtslosigkeit-des-veraendern-wollens/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/von-der-aussichtslosigkeit-des-veraendern-wollens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 02:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[wenn man die welt in ein glas stecken würde
wöllte ich der sein, der es zerschlägt
und in den splittern nach neuen farben sucht
wie bewegt man dinge,
so das jeder die bewegung wahrnehmen kann…
durch sachtes berühren?
- der mensch ist nicht
sensibel genug
die sanfte bewegung wahrzunehmen!
durch ziehen, schieben? -
der mensch dreht sich weg
beim blick auf die anstrengung!
man kann die dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>wenn man die welt in ein glas stecken würde<br />
wöllte ich der sein, der es zerschlägt<br />
und in den splittern nach neuen farben sucht</p>
<p>wie bewegt man dinge,<br />
so das jeder die bewegung wahrnehmen kann…<br />
durch sachtes berühren?</p>
<p>- der mensch ist nicht<br />
sensibel genug<br />
die sanfte bewegung wahrzunehmen!</p>
<p>durch ziehen, schieben? -<br />
der mensch dreht sich weg<br />
beim blick auf die anstrengung!</p>
<p>man kann die dinge werfen,<br />
zerschlagen, oder zertreten…<br />
der donner wird die menschen wecken!</p>
<p>die hässlichkeit seiner kaputen plastikwelt<br />
wird sich in sein hirn brennen…</p>
<p>sicher- er wird sich nach einer neuen<br />
plastikwelt sehnen</p>
<p>und sicher-ich habe noch eine zweite faust<br />
und ich habe noch ein zweites bein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vom arbeiter, der sich fragt wie die welt aussieht</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-arbeiter-der-sich-fragt-wie-die-welt-aussieht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-arbeiter-der-sich-fragt-wie-die-welt-aussieht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[ich würde so gern reisen
die welt einmal sehen
ich kann es mir nicht leisten
es tut einfach nicht gehen
ich arbeitete
jahr ein, jahr aus
am ende kam immer
zu wenig raus
der chef tut verreisen
er muß noch viel lernen
und kann es auch beweisen
er greift nach den sternen
er zeigte mir fotos
von seinen trips
vom schönen cuba
in anzug und schlips
ich fragte ihn erstaunt
„wo kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>ich würde so gern reisen<br />
die welt einmal sehen<br />
ich kann es mir nicht leisten<br />
es tut einfach nicht gehen</p>
<p>ich arbeitete<br />
jahr ein, jahr aus<br />
am ende kam immer<br />
zu wenig raus</p>
<p>der chef tut verreisen<br />
er muß noch viel lernen<br />
und kann es auch beweisen<br />
er greift nach den sternen</p>
<p>er zeigte mir fotos<br />
von seinen trips<br />
vom schönen cuba<br />
in anzug und schlips</p>
<p>ich fragte ihn erstaunt<br />
„wo kommt das geld dafür her?“<br />
und hab nur geraunt<br />
„ich wünsch mir dass auch so sehr!“</p>
<p>mein chef staunte sehr „was?“<br />
und mein chef lachte noch mehr<br />
„na du finanzierst mir dass!“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/vom-arbeiter-der-sich-fragt-wie-die-welt-aussieht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Böser Brauch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/boeser-brauch-gedicht-hass/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/boeser-brauch-gedicht-hass/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>
		<category><![CDATA[Frederik´s Neue]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=674</guid>
		<description><![CDATA[Ich öffne meine Seele und
Lege sie dir offen dar,
Ich spreche Hassgedichte und
Alle sind sie rein und wahr.
Böse das Geschwatze,
Hasserfüllt der böse Brauch,
Zu hassen ist wie alle Worte:
Nichts als Schall und Rauch.
Danke an Denis!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich öffne meine Seele und<br />
Lege sie dir offen dar,<br />
Ich spreche Hassgedichte und<br />
Alle sind sie rein und wahr.</p>
<p>Böse das Geschwatze,<br />
Hasserfüllt der böse Brauch,<br />
Zu hassen ist wie alle Worte:<br />
Nichts als Schall und Rauch.</p>
<p><em>Danke an Denis!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/boeser-brauch-gedicht-hass/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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