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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Gastgedichte</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Mar 2010 20:25:50 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Schöner Herbst, trauriger Herbst</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?
Der Herbst ist schön für all die Seelen,
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,
dann darf man sich erfreun am Regenwind.
Der Herbst erweckt der Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,<br />
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.<br />
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,<br />
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?</p>
<p>Der Herbst ist schön für all die Seelen,<br />
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.<br />
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,<br />
dann darf man sich erfreun am Regenwind.</p>
<p>Der Herbst erweckt der Sehnsucht Klagen;<br />
wohl dem, der sich verliebt und Wärme hat,<br />
und wehe dem, der muss entsagen,<br />
dem findet bunter Herbst im Leiden statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Wetter</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/08/das-wetter/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/08/das-wetter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kartoffelzebra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffelzebra]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter will der Retter meiner Stimmung sein
und stimmt mit seligen Lichtern die Schwingung ein,
die den Brettern des Wolkendick herzerhellenden Durchbruch verleiht.
Menschen unter der Sonne, lauft auf das bunte Feld,
um Freudenjubel bereit.
Vergesst den Streit, die Einsam- und die Bitterkeit,
Schaut jeder, dass er sich ins Sonnenlicht begibt,
bevor das drückende Wolkenbrett sich wieder darüber schiebt.
Log der http://www.poeten.eu/gedichte/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Wetter will der Retter meiner Stimmung sein<br />
und stimmt mit seligen Lichtern die Schwingung ein,<br />
die den Brettern des Wolkendick herzerhellenden Durchbruch verleiht.<br />
Menschen unter der Sonne, lauft auf das bunte Feld,<br />
um Freudenjubel bereit.<br />
Vergesst den Streit, die Einsam- und die Bitterkeit,<br />
Schaut jeder, dass er sich ins Sonnenlicht begibt,<br />
bevor das drückende Wolkenbrett sich wieder darüber schiebt.</p>
<p>Log der http://www.poeten.eu/gedichte/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>singsang vom nichts</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/08/singsang-vom-nichts/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/08/singsang-vom-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>denis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denis]]></category>

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		<description><![CDATA[man fühlt sich „da“
beim blick aufs meer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
im fluß der zeit
der gang wird schwer
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
man schiebt uns her
wir starren, weinen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
wir wollen uns
noch einmal einen
die möwen kreischen
der wind bewegt uns
und denken wir auch „hier ist unser“
das meer vor uns erkennt uns nicht
wir stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>man fühlt sich „da“<br />
beim blick aufs meer<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>im fluß der zeit<br />
der gang wird schwer<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>man schiebt uns her<br />
wir starren, weinen<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>wir wollen uns<br />
noch einmal einen<br />
die möwen kreischen<br />
der wind bewegt uns</p>
<p>und denken wir auch „hier ist unser“<br />
das meer vor uns erkennt uns nicht<br />
wir stehen auf und fallen nieder<br />
der boden hier verneint uns schlicht</p>
<p>und will es uns auch nicht gefallen<br />
das nichts sind ohne zweifel wir<br />
die antwort wartet nicht in allem<br />
das ganze wartet nur in ihr</p>
<p>&#8230;die möwen kreischen, der wind bewegt uns!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schenk mir nur</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/schenk-mir-nur/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/schenk-mir-nur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Schenk mir nur ein kleines lächeln
In meiner dunklen kleinen Welt
Wenn ich lieg im Sterbebette
Und mich nichts auf Erden hält
 
Ich brauch nicht viel
auf diesem Wege
Bis zur großen Ewigkeit
Doch schenk du mir ein kleines lächeln
 
Damit die Freud
wird nicht zum Leid
 
Schenk mir nur
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schenk mir nur ein kleines lächeln</p>
<p>In meiner dunklen kleinen Welt</p>
<p>Wenn ich lieg im Sterbebette</p>
<p>Und mich nichts auf Erden hält</p>
<p> </p>
<p>Ich brauch nicht viel</p>
<p>auf diesem Wege</p>
<p>Bis zur großen Ewigkeit</p>
<p>Doch schenk du mir ein kleines lächeln</p>
<p> </p>
<p>Damit die Freud</p>
<p>wird nicht zum Leid</p>
<p> </p>
<p>Schenk mir nur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich wünsch Dir</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-wuensch-dir/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-wuensch-dir/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden
und ein Herz,das das deine versteht
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme
und die Kraft, die das alles erträgt
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind
Auch helfende Hände die halten
wenn Stürme durchs Leben wehen
Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue
und ein Mensch der mit Dir geht
Ich wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden<br />
und ein Herz,das das deine versteht<br />
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme<br />
und die Kraft, die das alles erträgt<br />
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben<br />
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
<p>Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue<br />
und ein Mensch der mit Dir geht<br />
Ich wünsche Dir Demut und reue<br />
und ein Gott der durchs leben Dich trägt<br />
Ich wünsch Dir Gesundheit und Freude<br />
Und das du dein leben verstehst</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimeintritt</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/heimeintritt/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/heimeintritt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geh den Weg allein und
ziehe ein in ein Altenheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es ist soweit, die Zeit hört auf<br />
mein Leben nimmt nun seinen lauf<br />
Ich habe Angst, verlass die Welt<br />
die bisher mein Leben hält<br />
Die Tür geht auf, ich schreck zurück<br />
ein Gang liegt vor mir, mit Steinen bestückt<br />
Weit ist der Weg und ich geh ihn allein<br />
doch bin ich für diesen Schritt<br />
noch nicht bereit</p>
<p>Da kommt ein Mensch nimmt meine Hand<br />
Ich will nicht gehen in das neue Land<br />
Ich blick zurück, ich seh mein Herz<br />
ein lächeln huscht über meinen Schmerz<br />
Ich wink ihr zu, der Vergangenheit<br />
denn meine Lebenszeit ist nun vorbei</p>
<p>Ich geh den Schritt mit schwerem Mut<br />
hinter mir fällt schnell die Türe zu<br />
Die Träne rollt über mein Gesicht<br />
das ist der schwerste Gang<br />
den ich in meinem Leben ging</p>
<p>Nun sitz ich hier, ganz allein<br />
Und kann mich meines Lebens nicht mehr erfreuen<br />
Ich nimm ein Bild in meine Hand<br />
und fang dann zu erzählen an<br />
Du bist da und hörst mir zu<br />
hälst meine Hand, gibst mir die Ruh<br />
Nimmst mich im Arm und schenkst mir Mut</p>
<p>Doch wenn du gehst, bin ich allein<br />
dann holt mich oft die Dunkelheit ein<br />
Ich werde Wütend und will es nicht<br />
Doch ich hab Angst, wenn du nicht bei mir bist<br />
Wie lange, soll das so weiter gehen<br />
Ich gebe auf, weil ich das alles nicht verstehe<br />
Ich bitte Dich komm bald zurück<br />
Du bist zur Zeit, mein einziges Lebensglück</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin nicht alt</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-bin-nicht-alt/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht alt
ich bin nicht krank
Ich bin ein Mensch Dir unbekannt
Ich habe Tränen so wie du
ich hab ein Herz das hört Dir zu
Ich bin ein Mensch wie du es auch
Ich bin ein Mensch
in dem die Zeit verraucht
Ich bin ein Mensch nicht alt nicht bitter
Ich habe durchgemacht
Sturm und Gewitter
Die Zeit ging an mir nicht vorbei
ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin nicht alt<br />
ich bin nicht krank<br />
Ich bin ein Mensch Dir unbekannt<br />
Ich habe Tränen so wie du<br />
ich hab ein Herz das hört Dir zu<br />
Ich bin ein Mensch wie du es auch<br />
Ich bin ein Mensch<br />
in dem die Zeit verraucht<br />
Ich bin ein Mensch nicht alt nicht bitter<br />
Ich habe durchgemacht<br />
Sturm und Gewitter<br />
Die Zeit ging an mir nicht vorbei<br />
ich kann nicht sagen<br />
es ist soweit<br />
Ich seh die Tür<br />
am Ende meines Weg`s<br />
Das ist der Gang auf den ich geh</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutterliebe</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/mutterliebe/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutterliebe ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wie lange hab ich Dich in mir getragen<br />
Hab mich gefreut auf Dich<br />
Hab Leid und Schmerz für Dich getragen<br />
Bis du das Licht der Welt erblickst</p>
<p>Du lagst in meinen beiden Händen<br />
so klein und zahrt und noch so rein<br />
Ich halt Dich fest, drück Dich ans Herze<br />
Das kann nur Mutterliebe sein</p>
<p>Ich hab mein leben Dir gegeben<br />
hab Dich gebettet Tag und Nacht<br />
Hab Dich getröstet, zu jeder Stunde<br />
halt über Dir die treue Wacht</p>
<p>Hab Dich gelehrt auf deinen Wegen<br />
stets nach links und rechts zu sehn<br />
Ich hab gehalten und getragen, Dich begleitet jeder Zeit<br />
War für Dich immer griffbereit</p>
<p>Ich hab gesorgt mich um dein Leben<br />
Dich unterstützt zu jeder Zeit<br />
Das ist wahre Mutterliebe<br />
Die immer Hilfsbereit</p>
<p>Jetzt bin ich alt, kann nicht mehr schaffen<br />
und auch Sorgen nicht für mich<br />
Ich fühl mich nicht geborgen<br />
weil kein Mensch mich je vermisst</p>
<p>Nun bin ich hier, bin abgeschoben<br />
weil zur Last geworden ich<br />
Doch ist in mir die Mutterliebe<br />
noch immer nicht verlischt</p>
<p>Ich lieg nun hier im Sterbebette<br />
mit einer Rose in der Hand<br />
Und du bist immer noch mein Kinde<br />
zu dem ich meine Liebe sannt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich hab&#8230;</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-hab/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab auf Dich gewartet
bevor ich von der Erde geh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich hab auf Dich gewartet<br />
doch gekommen bist du nicht<br />
Hast du nicht gesehen<br />
das ich im sterben lieg</p>
<p>Ich wollte nur erfassen<br />
noch einmal deine Hand<br />
Doch du<br />
bist vor diesen Augenblick<br />
einfach weggerannt</p>
<p>Ich wollte Dir nur sagen<br />
Vergib, was einst geschehn<br />
Dann kann ich in Frieden<br />
Meinen letzten Weg gehen</p>
<p>Vergib mir</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Himmel und Hölle</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Mensch es wirklich weiß,
ob wer im Himmel singt.
Gewiss ist nur, dass heiß
(auf Erd’ ist der Beweis)
manch Hölle Leiden bringt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kein Mensch es wirklich weiß,<br />
ob wer im Himmel singt.<br />
Gewiss ist nur, dass heiß<br />
(auf Erd’ ist der Beweis)<br />
manch Hölle Leiden bringt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/07/himmel-und-hoelle/feed/</wfw:commentRss>
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