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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Gastgedichte</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Liebe Schwester</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2010/07/liebe-schwester-gedicht-fuer-geschwister/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela41</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht für die Schwester]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Schwester!
Ich hab dich lieb, das weißt du doch
und das schon lange Zeit.
Erwähnen möcht&#8217; ich&#8217;s hier noch
und das mit Dankbarkeit!
Uns verbindet nicht nur Treue,
sondern auch ein starkes Band.
Es gibt nichts, das ich bereue
denn alles liegt in un&#8217;srer Hand.
Meine Kraft, die geb ich dir,
wenn du mal traurig bist.
Und ich weiß, dir gehts wie mir,
denn oft erdrückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div>Liebe Schwester!</p>
<p>Ich hab dich lieb, das weißt du doch<br />
und das schon lange Zeit.<br />
Erwähnen möcht&#8217; ich&#8217;s hier noch<br />
und das mit Dankbarkeit!<br />
Uns verbindet nicht nur Treue,<br />
sondern auch ein starkes Band.<br />
Es gibt nichts, das ich bereue<br />
denn alles liegt in un&#8217;srer Hand.<br />
Meine Kraft, die geb ich dir,<br />
wenn du mal traurig bist.<br />
Und ich weiß, dir gehts wie mir,<br />
denn oft erdrückt uns uns&#8217;re Last.<br />
Manchmal tritt sie dann hervor, uns&#8217;re dunkle Seite.<br />
Es ist wie durch ein and&#8217;res Tor<br />
und viele suchen dann das Weite.<br />
Doch ich, egal wie schwer das ist<br />
ich kann das verstehen.<br />
Und wenn es wieder dunkel wird, geb ich dir Licht zum Sehen.<br />
Denn ganz egal und was auch kommt,<br />
ich, ich hab dich lieb.<br />
Sovieles haben wir verloren,<br />
doch unser Band das blieb!</p></div>
<p><!-- / message --><!-- sig --></p>
<div>__________________<br />
Manuela</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe Mutter!</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2010/06/liebe-mutter-gedicht-fuer-mamas/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2010/06/liebe-mutter-gedicht-fuer-mamas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 15:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela41</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Muttergedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1107</guid>
		<description><![CDATA[Hast mich ernährt, gewaschen und erzogen,
lag oft an deiner Schulter Last,
als Kind hab ich dich oft belogen,
was du mir stets verziehen hast.
Dass du mich trugst in deinem Bauche,
mich für ein Leben lang bewachst,
Dass du da bist, wenn ich dich brauche,
und dir immer Sorgen machst.
Denn eigentlich hab ich noch nie
dir richtig Dank gezollt,
drum danke dafür dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hast mich ernährt, gewaschen und erzogen,</p>
<p>lag oft an deiner Schulter Last,<br />
als Kind hab ich dich oft belogen,<br />
was du mir stets verziehen hast.</p>
<p>Dass du mich trugst in deinem Bauche,<br />
mich für ein Leben lang bewachst,<br />
Dass du da bist, wenn ich dich brauche,<br />
und dir immer Sorgen machst.</p>
<p>Denn eigentlich hab ich noch nie<br />
dir richtig Dank gezollt,<br />
drum danke dafür dass du mich<br />
auf diese Welt geholt.</p>
<p>Am Schönsten ist es wenn du lachst,<br />
es kommt von Herzen voll,<br />
ich weiß ja nicht, wie du das machst,<br />
ich find dich einfach toll.</p>
<p>Ich liebe dich und bin sehr stolz<br />
Als grosse Tochter dein,<br />
denn du bist aus besondrem Holz<br />
natürlich, wild und rein.</p>
<p>Drum liebe Mutter sag ich dir<br />
So gib mir deine Hand<br />
Denn jetzt da liegt es nur an mir<br />
der Worte dich ich fand</p>
<p>Will schenken ich dir Trost und Freud<br />
in deinen Lebensjahren<br />
Erspart sei dir Kummer und Leid<br />
in allen deinen Tagen.</p>
<p>Nun werde ich mich um dich sorgen,<br />
dich liebevoll beschützen<br />
denn denk auch ich schon an das Morgen<br />
und werd dich unterstützen.</p>
<p>Hier endet jetzt mein Gedicht<br />
dass ich dir geben will<br />
Ich seh dir ganz fest ins Gesicht<br />
und geb den Kuss dir still.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ein wal</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2010/05/ein-wal/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2010/05/ein-wal/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gedankenwelten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1098</guid>
		<description><![CDATA[lautlos steigt er empor
aus der tiefe
der helligkeit entgegen
mit gewaltiger kraft
durchbricht er zwei welten
frische zeigend
der fliegende körper
spiegelt sich
oberflächlich gesehen
wasserperlenkettengeschmückt
verschwindet er wieder
allein
umspült
glitzerndes sonnenlicht
durchflutet die tiefen
schillernde farben
zerlaufen in sich
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>lautlos steigt er empor</p>
<p>aus der tiefe<br />
der helligkeit entgegen<br />
mit gewaltiger kraft<br />
durchbricht er zwei welten</p>
<p>frische zeigend</p>
<p>der fliegende körper<br />
spiegelt sich<br />
oberflächlich gesehen<br />
wasserperlenkettengeschmückt<br />
verschwindet er wieder</p>
<p>allein</p>
<p>umspült</p>
<p>glitzerndes sonnenlicht<br />
durchflutet die tiefen<br />
schillernde farben<br />
zerlaufen in sich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Titel</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/12/ohne-titel/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/12/ohne-titel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>worteumarmerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht ohne Titel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[intuitionen
gefühle
vertrauen
und hass
l&#8217; odio e
l&#8217; amore
incirca
sono io
innamorata
disperata
verlorene
gedanken
fesseln
meinen
mut
schreie
ma forte
ma veramente
evadere
sparire
sparare
le lamcrime
prese
dell tutto
mio
oder
verschwunden
vergessen
geliebt
vieleicht
verlorenes
endloses
ende?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>intuitionen<br />
gefühle<br />
vertrauen<br />
und hass<br />
l&#8217; odio e<br />
l&#8217; amore<br />
incirca<br />
sono io<br />
innamorata<br />
disperata<br />
verlorene<br />
gedanken<br />
fesseln<br />
meinen<br />
mut<br />
schreie<br />
ma forte<br />
ma veramente<br />
evadere<br />
sparire<br />
sparare<br />
le lamcrime<br />
prese<br />
dell tutto<br />
mio<br />
oder<br />
verschwunden<br />
vergessen<br />
geliebt<br />
vieleicht<br />
verlorenes<br />
endloses<br />
ende?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sehnsuchtsträume</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/11/sehnsuchtstraeume-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/11/sehnsuchtstraeume-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst Husner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horst Husner]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsuchtsgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1069</guid>
		<description><![CDATA[Mit meinen Gedanken Liebste,
ich fliege leise durch die Nacht.
Schaue durch dein Fenster dann,
hab den Schlaf dir mitgebracht.
Wenn kühl der Regen fällt,
wo dann rauschen die Bäume,
schmieg ich mich ans Fensterglas
und schick dir meine Träume.
Oft sind sie der Grund-
das du dich wälzt hin und her,
entflieht ein Seufzer dir noch,
wird mir mein Herz so schwer.
Ich ziehe mich zurück,
steht’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit meinen Gedanken Liebste,<br />
ich fliege leise durch die Nacht.<br />
Schaue durch dein Fenster dann,<br />
hab den Schlaf dir mitgebracht.</p>
<p>Wenn kühl der Regen fällt,<br />
wo dann rauschen die Bäume,<br />
schmieg ich mich ans Fensterglas<br />
und schick dir meine Träume.</p>
<p>Oft sind sie der Grund-<br />
das du dich wälzt hin und her,<br />
entflieht ein Seufzer dir noch,<br />
wird mir mein Herz so schwer.</p>
<p>Ich ziehe mich zurück,<br />
steht’s wenn der Morgen erwacht,<br />
und warte in der Ferne,<br />
auf das sie kommt die neue Nacht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöner Herbst, trauriger Herbst</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/09/schoener-herbst-trauriger-herbst-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Arotnow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arne Arotnow]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?
Der Herbst ist schön für all die Seelen,
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,
dann darf man sich erfreun am Regenwind.
Der Herbst erweckt der Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Herbst ist da mit seinem Rauschen,<br />
das wirbelnd, kühl und nass manch Baum entblößt.<br />
Wer wollte jetzt danach nicht lauschen,<br />
wenn gegen hartes Glas manch Nase stößt?</p>
<p>Der Herbst ist schön für all die Seelen,<br />
zu denen Mensch und Los recht nobel sind.<br />
Wenn einem Haus und Heil nicht fehlen,<br />
dann darf man sich erfreun am Regenwind.</p>
<p>Der Herbst erweckt der Sehnsucht Klagen;<br />
wohl dem, der sich verliebt und Wärme hat,<br />
und wehe dem, der muss entsagen,<br />
dem findet bunter Herbst im Leiden statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Wetter</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/08/das-wetter/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/08/das-wetter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kartoffelzebra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffelzebra]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht über das Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1029</guid>
		<description><![CDATA[Das Wetter will der Retter meiner Stimmung sein
und stimmt mit seligen Lichtern die Schwingung ein,
die den Brettern des Wolkendick herzerhellenden Durchbruch verleiht.
Menschen unter der Sonne, lauft auf das bunte Feld,
um Freudenjubel bereit.
Vergesst den Streit, die Einsam- und die Bitterkeit,
Schaut jeder, dass er sich ins Sonnenlicht begibt,
bevor das drückende Wolkenbrett sich wieder darüber schiebt.
Log der http://www.poeten.eu/gedichte/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Wetter will der Retter meiner Stimmung sein<br />
und stimmt mit seligen Lichtern die Schwingung ein,<br />
die den Brettern des Wolkendick herzerhellenden Durchbruch verleiht.<br />
Menschen unter der Sonne, lauft auf das bunte Feld,<br />
um Freudenjubel bereit.<br />
Vergesst den Streit, die Einsam- und die Bitterkeit,<br />
Schaut jeder, dass er sich ins Sonnenlicht begibt,<br />
bevor das drückende Wolkenbrett sich wieder darüber schiebt.</p>
<p>Log der http://www.poeten.eu/gedichte/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schenk mir nur</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/schenk-mir-nur/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/schenk-mir-nur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[Schenk mir nur ein kleines lächeln
In meiner dunklen kleinen Welt
Wenn ich lieg im Sterbebette
Und mich nichts auf Erden hält
 
Ich brauch nicht viel
auf diesem Wege
Bis zur großen Ewigkeit
Doch schenk du mir ein kleines lächeln
 
Damit die Freud
wird nicht zum Leid
 
Schenk mir nur
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schenk mir nur ein kleines lächeln</p>
<p>In meiner dunklen kleinen Welt</p>
<p>Wenn ich lieg im Sterbebette</p>
<p>Und mich nichts auf Erden hält</p>
<p> </p>
<p>Ich brauch nicht viel</p>
<p>auf diesem Wege</p>
<p>Bis zur großen Ewigkeit</p>
<p>Doch schenk du mir ein kleines lächeln</p>
<p> </p>
<p>Damit die Freud</p>
<p>wird nicht zum Leid</p>
<p> </p>
<p>Schenk mir nur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich wünsch Dir</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-wuensch-dir/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-wuensch-dir/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden
und ein Herz,das das deine versteht
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme
und die Kraft, die das alles erträgt
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind
Auch helfende Hände die halten
wenn Stürme durchs Leben wehen
Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue
und ein Mensch der mit Dir geht
Ich wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden<br />
und ein Herz,das das deine versteht<br />
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme<br />
und die Kraft, die das alles erträgt<br />
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben<br />
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
<p>Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue<br />
und ein Mensch der mit Dir geht<br />
Ich wünsche Dir Demut und reue<br />
und ein Gott der durchs leben Dich trägt<br />
Ich wünsch Dir Gesundheit und Freude<br />
Und das du dein leben verstehst</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimeintritt</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/heimeintritt/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/heimeintritt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[heimisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geh den Weg allein und
ziehe ein in ein Altenheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es ist soweit, die Zeit hört auf<br />
mein Leben nimmt nun seinen lauf<br />
Ich habe Angst, verlass die Welt<br />
die bisher mein Leben hält<br />
Die Tür geht auf, ich schreck zurück<br />
ein Gang liegt vor mir, mit Steinen bestückt<br />
Weit ist der Weg und ich geh ihn allein<br />
doch bin ich für diesen Schritt<br />
noch nicht bereit</p>
<p>Da kommt ein Mensch nimmt meine Hand<br />
Ich will nicht gehen in das neue Land<br />
Ich blick zurück, ich seh mein Herz<br />
ein lächeln huscht über meinen Schmerz<br />
Ich wink ihr zu, der Vergangenheit<br />
denn meine Lebenszeit ist nun vorbei</p>
<p>Ich geh den Schritt mit schwerem Mut<br />
hinter mir fällt schnell die Türe zu<br />
Die Träne rollt über mein Gesicht<br />
das ist der schwerste Gang<br />
den ich in meinem Leben ging</p>
<p>Nun sitz ich hier, ganz allein<br />
Und kann mich meines Lebens nicht mehr erfreuen<br />
Ich nimm ein Bild in meine Hand<br />
und fang dann zu erzählen an<br />
Du bist da und hörst mir zu<br />
hälst meine Hand, gibst mir die Ruh<br />
Nimmst mich im Arm und schenkst mir Mut</p>
<p>Doch wenn du gehst, bin ich allein<br />
dann holt mich oft die Dunkelheit ein<br />
Ich werde Wütend und will es nicht<br />
Doch ich hab Angst, wenn du nicht bei mir bist<br />
Wie lange, soll das so weiter gehen<br />
Ich gebe auf, weil ich das alles nicht verstehe<br />
Ich bitte Dich komm bald zurück<br />
Du bist zur Zeit, mein einziges Lebensglück</p>
]]></content:encoded>
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