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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Gabriele</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Schenk mir nur</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Schenk mir nur ein kleines lächeln
In meiner dunklen kleinen Welt
Wenn ich lieg im Sterbebette
Und mich nichts auf Erden hält
 
Ich brauch nicht viel
auf diesem Wege
Bis zur großen Ewigkeit
Doch schenk du mir ein kleines lächeln
 
Damit die Freud
wird nicht zum Leid
 
Schenk mir nur
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Schenk mir nur ein kleines lächeln</p>
<p>In meiner dunklen kleinen Welt</p>
<p>Wenn ich lieg im Sterbebette</p>
<p>Und mich nichts auf Erden hält</p>
<p> </p>
<p>Ich brauch nicht viel</p>
<p>auf diesem Wege</p>
<p>Bis zur großen Ewigkeit</p>
<p>Doch schenk du mir ein kleines lächeln</p>
<p> </p>
<p>Damit die Freud</p>
<p>wird nicht zum Leid</p>
<p> </p>
<p>Schenk mir nur</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ich wünsch Dir</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-wuensch-dir/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden
und ein Herz,das das deine versteht
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme
und die Kraft, die das alles erträgt
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind
Auch helfende Hände die halten
wenn Stürme durchs Leben wehen
Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue
und ein Mensch der mit Dir geht
Ich wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich wünsch Dir den Himmel auf Erden<br />
und ein Herz,das das deine versteht<br />
Ich wünsch Dir viel liebe und wärme<br />
und die Kraft, die das alles erträgt<br />
Ich wünsche Dir Freunde fürs Leben<br />
die Dir Licht auf dein Lebensweg sind</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
<p>Ich wünsche Dir Hoffnung und Treue<br />
und ein Mensch der mit Dir geht<br />
Ich wünsche Dir Demut und reue<br />
und ein Gott der durchs leben Dich trägt<br />
Ich wünsch Dir Gesundheit und Freude<br />
Und das du dein leben verstehst</p>
<p>Auch helfende Hände die halten<br />
wenn Stürme durchs Leben wehen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimeintritt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich geh den Weg allein und
ziehe ein in ein Altenheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es ist soweit, die Zeit hört auf<br />
mein Leben nimmt nun seinen lauf<br />
Ich habe Angst, verlass die Welt<br />
die bisher mein Leben hält<br />
Die Tür geht auf, ich schreck zurück<br />
ein Gang liegt vor mir, mit Steinen bestückt<br />
Weit ist der Weg und ich geh ihn allein<br />
doch bin ich für diesen Schritt<br />
noch nicht bereit</p>
<p>Da kommt ein Mensch nimmt meine Hand<br />
Ich will nicht gehen in das neue Land<br />
Ich blick zurück, ich seh mein Herz<br />
ein lächeln huscht über meinen Schmerz<br />
Ich wink ihr zu, der Vergangenheit<br />
denn meine Lebenszeit ist nun vorbei</p>
<p>Ich geh den Schritt mit schwerem Mut<br />
hinter mir fällt schnell die Türe zu<br />
Die Träne rollt über mein Gesicht<br />
das ist der schwerste Gang<br />
den ich in meinem Leben ging</p>
<p>Nun sitz ich hier, ganz allein<br />
Und kann mich meines Lebens nicht mehr erfreuen<br />
Ich nimm ein Bild in meine Hand<br />
und fang dann zu erzählen an<br />
Du bist da und hörst mir zu<br />
hälst meine Hand, gibst mir die Ruh<br />
Nimmst mich im Arm und schenkst mir Mut</p>
<p>Doch wenn du gehst, bin ich allein<br />
dann holt mich oft die Dunkelheit ein<br />
Ich werde Wütend und will es nicht<br />
Doch ich hab Angst, wenn du nicht bei mir bist<br />
Wie lange, soll das so weiter gehen<br />
Ich gebe auf, weil ich das alles nicht verstehe<br />
Ich bitte Dich komm bald zurück<br />
Du bist zur Zeit, mein einziges Lebensglück</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin nicht alt</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-bin-nicht-alt/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht alt
ich bin nicht krank
Ich bin ein Mensch Dir unbekannt
Ich habe Tränen so wie du
ich hab ein Herz das hört Dir zu
Ich bin ein Mensch wie du es auch
Ich bin ein Mensch
in dem die Zeit verraucht
Ich bin ein Mensch nicht alt nicht bitter
Ich habe durchgemacht
Sturm und Gewitter
Die Zeit ging an mir nicht vorbei
ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich bin nicht alt<br />
ich bin nicht krank<br />
Ich bin ein Mensch Dir unbekannt<br />
Ich habe Tränen so wie du<br />
ich hab ein Herz das hört Dir zu<br />
Ich bin ein Mensch wie du es auch<br />
Ich bin ein Mensch<br />
in dem die Zeit verraucht<br />
Ich bin ein Mensch nicht alt nicht bitter<br />
Ich habe durchgemacht<br />
Sturm und Gewitter<br />
Die Zeit ging an mir nicht vorbei<br />
ich kann nicht sagen<br />
es ist soweit<br />
Ich seh die Tür<br />
am Ende meines Weg`s<br />
Das ist der Gang auf den ich geh</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutterliebe</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutterliebe ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wie lange hab ich Dich in mir getragen<br />
Hab mich gefreut auf Dich<br />
Hab Leid und Schmerz für Dich getragen<br />
Bis du das Licht der Welt erblickst</p>
<p>Du lagst in meinen beiden Händen<br />
so klein und zahrt und noch so rein<br />
Ich halt Dich fest, drück Dich ans Herze<br />
Das kann nur Mutterliebe sein</p>
<p>Ich hab mein leben Dir gegeben<br />
hab Dich gebettet Tag und Nacht<br />
Hab Dich getröstet, zu jeder Stunde<br />
halt über Dir die treue Wacht</p>
<p>Hab Dich gelehrt auf deinen Wegen<br />
stets nach links und rechts zu sehn<br />
Ich hab gehalten und getragen, Dich begleitet jeder Zeit<br />
War für Dich immer griffbereit</p>
<p>Ich hab gesorgt mich um dein Leben<br />
Dich unterstützt zu jeder Zeit<br />
Das ist wahre Mutterliebe<br />
Die immer Hilfsbereit</p>
<p>Jetzt bin ich alt, kann nicht mehr schaffen<br />
und auch Sorgen nicht für mich<br />
Ich fühl mich nicht geborgen<br />
weil kein Mensch mich je vermisst</p>
<p>Nun bin ich hier, bin abgeschoben<br />
weil zur Last geworden ich<br />
Doch ist in mir die Mutterliebe<br />
noch immer nicht verlischt</p>
<p>Ich lieg nun hier im Sterbebette<br />
mit einer Rose in der Hand<br />
Und du bist immer noch mein Kinde<br />
zu dem ich meine Liebe sannt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich hab&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab auf Dich gewartet
bevor ich von der Erde geh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich hab auf Dich gewartet<br />
doch gekommen bist du nicht<br />
Hast du nicht gesehen<br />
das ich im sterben lieg</p>
<p>Ich wollte nur erfassen<br />
noch einmal deine Hand<br />
Doch du<br />
bist vor diesen Augenblick<br />
einfach weggerannt</p>
<p>Ich wollte Dir nur sagen<br />
Vergib, was einst geschehn<br />
Dann kann ich in Frieden<br />
Meinen letzten Weg gehen</p>
<p>Vergib mir</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich sitz allein</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/ich-sitz-allein/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitz allein
auf meinem Bankel
hier vor unserem großen Haus
Und die Leute gehn vorüber
mit schnellem, oft großem Schritt
Ich bin allein, bin alt geworden
wie die Eiche die vor mir steht
Doch Sie ist stark
und trotzt dem Sturme
Und ich gebrechlich
zieh meinen Weg
Weiß nicht wohin
führt mich mein Leben
In dieser Welt
nur eine Last ich bin
Ach wär ich doch
wie diese Eiche
Die Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich sitz allein<br />
auf meinem Bankel<br />
hier vor unserem großen Haus<br />
Und die Leute gehn vorüber<br />
mit schnellem, oft großem Schritt<br />
Ich bin allein, bin alt geworden<br />
wie die Eiche die vor mir steht</p>
<p>Doch Sie ist stark<br />
und trotzt dem Sturme<br />
Und ich gebrechlich<br />
zieh meinen Weg<br />
Weiß nicht wohin<br />
führt mich mein Leben<br />
In dieser Welt<br />
nur eine Last ich bin</p>
<p>Ach wär ich doch<br />
wie diese Eiche<br />
Die Gott so stolz und groß gemacht<br />
Doch auch mein Weg<br />
ist nicht vergebens<br />
Nur das Ziel<br />
ist mir nicht klar</p>
<p>Doch in der Kindheit<br />
hat Gott gegeben<br />
damit ich werd<br />
zu seinem Licht<br />
Dann steh ich da, wie diese Eiche<br />
Die in Gott<br />
Geborgen ist</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergessen</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/vergessen/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/vergessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 13:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergessen, einfach nur Vergessen
Ich wollte gehen
doch weiß ich nicht wohin
Stehe hier
wo soll ich beginn
Kenn ich den Weg
Weiß ich wohin
Doch ich hab vergessen
begreif nicht den Sinn
Ich habe fragen
So viele Fragen
Doch wo sind sie alle hin
Ich kann nicht mal mehr klagen
Was kommt mir alles in den Sinn
Die Zeit, hab ich vergessen
ich gehe durch den Raum
Hab ich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vergessen, einfach nur Vergessen<br />
Ich wollte gehen<br />
doch weiß ich nicht wohin<br />
Stehe hier<br />
wo soll ich beginn<br />
Kenn ich den Weg<br />
Weiß ich wohin<br />
Doch ich hab vergessen<br />
begreif nicht den Sinn<br />
Ich habe fragen<br />
So viele Fragen<br />
Doch wo sind sie alle hin<br />
Ich kann nicht mal mehr klagen<br />
Was kommt mir alles in den Sinn</p>
<p>Die Zeit, hab ich vergessen<br />
ich gehe durch den Raum<br />
Hab ich die Zeit besessen<br />
leb ich in einem Traum<br />
Doch früher, ja das weiß ich<br />
da lachte ich oft sehr<br />
Daran ich mich erinnre<br />
Doch heut geht das nicht mehr<br />
Vergessen, einfach nur vergessen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind wir Müde geworden</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/sind-wir-mude-geworden/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/sind-wir-mude-geworden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 20:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir Müde geworden
uns an die Hände zu nehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Müde geworden den Weg zu gehen<br />
Müde geworden<br />
uns an die Hände zu nehmen<br />
Unsere Herzen für einander zu öffnen<br />
uns gegenseitig zu helfen<br />
Sind wir müde geworden Grenzen zu umgehen<br />
und einander anzunehmen<br />
Sind wir müde geworden<br />
Gottes Stimme zu hören<br />
zu gehen und zu gehorchen<br />
Sind wir Müde geworden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Engel</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/07/engel/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/07/engel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabriele]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie gehen und dienen, Sie fragen nicht warum
Sie zählen nicht die Stunden
ertragen vieles stumm
Sie betten die kranken
den traurigen geben Sie trost
Den frierenden spenden Sie wärme
den hungrigen Wasser und Brot
Sie haben nicht viel, doch ihr liebendes Herz
schenkt manch einsamen Menschen
Geborgenheit in seinem größten Schmerz
Sie dienen in liebe
Oft siehst du sie nicht
Sie rühmen sich nicht ihrer Werke
weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sie gehen und dienen, Sie fragen nicht warum<br />
Sie zählen nicht die Stunden<br />
ertragen vieles stumm<br />
Sie betten die kranken<br />
den traurigen geben Sie trost<br />
Den frierenden spenden Sie wärme<br />
den hungrigen Wasser und Brot<br />
Sie haben nicht viel, doch ihr liebendes Herz<br />
schenkt manch einsamen Menschen<br />
Geborgenheit in seinem größten Schmerz<br />
Sie dienen in liebe<br />
Oft siehst du sie nicht<br />
Sie rühmen sich nicht ihrer Werke<br />
weil Sie Diener Gottes sind<br />
Sie haben keine Flügel, aber ihre liebe ist groß<br />
Sie Opferten ihr leben<br />
für des Menschen größte Not</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/07/engel/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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