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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Tagebuch eines Egoisten</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Vampirismus</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/vampirismus-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/vampirismus-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 20:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehne nun herbei
Den Traum, der mich ereilt;
Was immer er mir sagt:
Ich tu´ das Gegenteil.
Denn ich bin Ego,
Ich bin pures Sein.
Ich frage nicht nach Morgen,
Gestern ist Gedanke, weil:
Ach, Droge, lass mich,
Lass mich bitter gehn´.
Lass mich fiebern.
Lass mich schlagen jenen Keil.
Den Pflock, der mich befreit,
Den Stab, der mich entzweit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich sehne nun herbei<br />
Den Traum, der mich ereilt;<br />
Was immer er mir sagt:<br />
Ich tu´ das Gegenteil.</p>
<p>Denn ich bin Ego,<br />
Ich bin pures Sein.<br />
Ich frage nicht nach Morgen,<br />
Gestern ist Gedanke, weil:</p>
<p>Ach, Droge, lass mich,<br />
Lass mich bitter gehn´.<br />
Lass mich fiebern.<br />
Lass mich schlagen jenen Keil.</p>
<p>Den Pflock, der mich befreit,<br />
Den Stab, der mich entzweit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Staub</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/05/staub-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/05/staub-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 08:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fühle mich, als wär´ ich Staub,
Der gleiche, den ich tanzen seh´.
Im Licht der neuen Fackeln,
So dass ich in das All nun übergeh´.
Mein Denken ist so rasch wie die Musik,
Die ich vergessen höre mit gespitztem Ohr,
Mein Handeln wohlbedacht, doch ungestüm,
Weil ich die Droge nahm und dann erfror.
Ich schwebe im Nichts, das ich mir denken kann,
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich fühle mich, als wär´ ich Staub,<br />
Der gleiche, den ich tanzen seh´.<br />
Im Licht der neuen Fackeln,<br />
So dass ich in das All nun übergeh´.</p>
<p>Mein Denken ist so rasch wie die Musik,<br />
Die ich vergessen höre mit gespitztem Ohr,<br />
Mein Handeln wohlbedacht, doch ungestüm,<br />
Weil ich die Droge nahm und dann erfror.</p>
<p>Ich schwebe im Nichts, das ich mir denken kann,<br />
Und lenke meine Bahn von Geisterhand,<br />
Ich fliege, wohin mein Flügel trägt,<br />
Die Angst ist mir bald unbekannt.</p>
<p>Meine Welt ist arg verschwommen.<br />
Die Ohnmacht macht mich schwerelos,</p>
<p>Meine Welt ist nackt geworden.<br />
Sie scheint mir hünenartig groß.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Sumpf</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-sumpf-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-sumpf-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 02:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrei in meinem tauben Ohr
Gellt linkisch und rasselt wie Stahl,
Meine Stirn ist getränkt in Wogen aus Salz,
Ins Hirn gebrannt das bittere Mal.
Die Kaiser der eisigen Reiche
Sterben aus Furcht, doch bleiben beisammen
Das Leben ein schneeweißer Sarg,
In diesen sind kratzende Nägel zu rammen.
Ein Rinnsal aus rotem Wein
Plätschert in mir, ganz ohne Triumph,
Bloß Tropfen schenke ich mir,
Zement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Schrei in meinem tauben Ohr<br />
Gellt linkisch und rasselt wie Stahl,<br />
Meine Stirn ist getränkt in Wogen aus Salz,<br />
Ins Hirn gebrannt das bittere Mal.</p>
<p>Die Kaiser der eisigen Reiche<br />
Sterben aus Furcht, doch bleiben beisammen<br />
Das Leben ein schneeweißer Sarg,<br />
In diesen sind kratzende Nägel zu rammen.</p>
<p>Ein Rinnsal aus rotem Wein<br />
Plätschert in mir, ganz ohne Triumph,<br />
Bloß Tropfen schenke ich mir,<br />
Zement am Fuß im saufendem Sumpf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Weltordnung</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/neue-weltordnung-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/04/neue-weltordnung-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[utopisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wissen dieser Welt ist stets
Bemüht, ja engagiert,
Dem Präfix &#8220;Ge-&#8221;
In lieber Weise zu entsprechen.
Die Toten &#8211; verbrannt und
Teuer eingesargt -
Werden trauernd überlesen,
Um Statistiken zu rächen.
Das Rädchen, stumpfe
Zähne kauend tragend,
Sei der Mensch und
Nichts noch außerdem.
Die Armen, Elend dieser Erde,
Krepieren, trotzdem die Sonne
Weiter ihre Strahlen sendet.
Die Reichen sind bequem.
Ein Dualismus ohne Reue.
Die Wissenschaft spielt
Lächelnd ihren Trumpf:
Ein Fanatismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Wissen dieser Welt ist stets<br />
Bemüht, ja engagiert,<br />
Dem Präfix &#8220;Ge-&#8221;<br />
In lieber Weise zu entsprechen.</p>
<p>Die Toten &#8211; verbrannt und<br />
Teuer eingesargt -<br />
Werden trauernd überlesen,<br />
Um Statistiken zu rächen.</p>
<p>Das Rädchen, stumpfe<br />
Zähne kauend tragend,<br />
Sei der Mensch und<br />
Nichts noch außerdem.</p>
<p>Die Armen, Elend dieser Erde,<br />
Krepieren, trotzdem die Sonne<br />
Weiter ihre Strahlen sendet.<br />
Die Reichen sind bequem.</p>
<p>Ein Dualismus ohne Reue.<br />
Die Wissenschaft spielt<br />
Lächelnd ihren Trumpf:<br />
Ein Fanatismus ohne Treue.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Mond des Dichters</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-mond-des-dichters-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-mond-des-dichters-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Mondgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mond wirft fahles Licht,
Er strahlt im Dunst der Nacht,
Der Mond ist ein Gedicht,
Das Dichter sehnen macht.
Der Mond ist grell am Dach,
Am Himmelszelt zu sehen
Und zwingt den Dichter wach,
Weiter in die Welt zu gehen.
Der Mond ist voll und weiß,
Lässt schräge Schatten fallen,
Es schwankt ein Dichter taub im Kreis,
Der Mond lässt seine Seele wallen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Mond wirft fahles Licht,<br />
Er strahlt im Dunst der Nacht,<br />
Der Mond ist ein Gedicht,<br />
Das Dichter sehnen macht.</p>
<p>Der Mond ist grell am Dach,<br />
Am Himmelszelt zu sehen<br />
Und zwingt den Dichter wach,<br />
Weiter in die Welt zu gehen.</p>
<p>Der Mond ist voll und weiß,<br />
Lässt schräge Schatten fallen,<br />
Es schwankt ein Dichter taub im Kreis,<br />
Der Mond lässt seine Seele wallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Psilocybe semilanceata</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/psilocybe-semilanceata-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/psilocybe-semilanceata-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 09:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Drogengedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mycel hat dich geboren,
Gift der Weisheit im Leib,
Gemehrt durch findige Sporen.
Ein Schleier ward genommen,
Als wir uns vereinten,
Ich sehe nun verschwommen.
All und Alles ist mir klar,
Das Gebot der Liebe
War nie zuvor derartig wahr.
Mein wabernder Blick aus Farbe
Streift willig willenlos umher,
Der Geist vermacht mir eine Narbe.
Die Erinnerung ins Herz gemeißelt,
Büste des Lebens und der Schönheit,
Mathematik hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Mycel hat dich geboren,<br />
Gift der Weisheit im Leib,<br />
Gemehrt durch findige Sporen.</p>
<p>Ein Schleier ward genommen,<br />
Als wir uns vereinten,<br />
Ich sehe nun verschwommen.</p>
<p>All und Alles ist mir klar,<br />
Das Gebot der Liebe<br />
War nie zuvor derartig wahr.</p>
<p>Mein wabernder Blick aus Farbe<br />
Streift willig willenlos umher,<br />
Der Geist vermacht mir eine Narbe.</p>
<p>Die Erinnerung ins Herz gemeißelt,<br />
Büste des Lebens und der Schönheit,<br />
Mathematik hat mich lange genug nun gegeißelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein rauschendes Fest</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/ein-rauschendes-fest-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/ein-rauschendes-fest-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 18:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sucht nach Droge,
Verlangen nach Genuss;
Eine sanfte, warme Woge,
Danach eiskalt Verdruss.
Deine Fasern schwingen,
Musik auf deiner Haut,
Dein Herz kann leise singen;
Und denkt, wovor dir graut.
Ein Schauer pure Liebe;
Was willst du noch dazu!
Erkenntnis deiner Triebe;
Was willst du noch dazu?
Erwachen in Verlangen,
Erneut die Sucht nach Rausch;
Du musst dich wieder fangen,
Denn Sathan lädt zum Plausch.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Sucht nach Droge,<br />
Verlangen nach Genuss;<br />
Eine sanfte, warme Woge,<br />
Danach eiskalt Verdruss.</p>
<p>Deine Fasern schwingen,<br />
Musik auf deiner Haut,<br />
Dein Herz kann leise singen;<br />
Und denkt, wovor dir graut.</p>
<p>Ein Schauer pure Liebe;<br />
Was willst du noch dazu!<br />
Erkenntnis deiner Triebe;<br />
Was willst du noch dazu?</p>
<p>Erwachen in Verlangen,<br />
Erneut die Sucht nach Rausch;<br />
Du musst dich wieder fangen,<br />
Denn Sathan lädt zum Plausch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Wille geschehe</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/mein-wille-geschehe-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/mein-wille-geschehe-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[göttliches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will, dass Du
Willst.
Das,
Was ich will.
Ich will, dass Du
Willst,
Dass Du
Nichts willst.
Ich will dich
Willenlos.
Mit Willen bloß
Beherrschen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich will, dass Du<br />
Willst.<br />
Das,<br />
Was ich will.</p>
<p>Ich will, dass Du<br />
Willst,<br />
Dass Du<br />
Nichts willst.</p>
<p>Ich will dich<br />
Willenlos.<br />
Mit Willen bloß<br />
Beherrschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Netz der Spinne</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-netz-der-spinne-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-netz-der-spinne-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[kritisiertes Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der leise Tag war schon entschwebt,
Bevor ich meine Augen aufgeschlagen,
An meinem Fenster eine Spinne webt
Ein Netz aus ungezählten Fragen.
Ich sah in keinem Augenblick
Die Sonne lachen, wärmen, brennen,
Die Spinne lauert am seidenen Strick,
Ich möchte ihre Seele kennen.
Geduld erfahre ich durch dieses Tier,
Das im Winde baumelt und Stille
Als goldene Aura trägt vor mir,
Der ich gebannt bin ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der leise Tag war schon entschwebt,<br />
Bevor ich meine Augen aufgeschlagen,<br />
An meinem Fenster eine Spinne webt<br />
Ein Netz aus ungezählten Fragen.</p>
<p>Ich sah in keinem Augenblick<br />
Die Sonne lachen, wärmen, brennen,<br />
Die Spinne lauert am seidenen Strick,<br />
Ich möchte ihre Seele kennen.</p>
<p>Geduld erfahre ich durch dieses Tier,<br />
Das im Winde baumelt und Stille<br />
Als goldene Aura trägt vor mir,<br />
Der ich gebannt bin ohne Wille.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bin Tinte</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ich-bin-tinte-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ich-bin-tinte-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erkenne die Regeln des Spiels,
Die Gebote des biblischen Pöbels,
Verworren der bittere Schein der Welt
Ein einziges Delta des reißenden Nils.
Vier Elemente vereint in Harmonie
Zum seienden Wunder des Lebens,
Das keinen Willen willig mag,
Die Leere gefüllt durch Fantasie.
Vier Schritte muss ich gehen:
Zuerst ein Schrei &#8211; dann ein Marsch,
Gefolgt von Friede &#8211; zuletzt Gebrüll,
Denn ich will mich bloß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich erkenne die Regeln des Spiels,<br />
Die Gebote des biblischen Pöbels,<br />
Verworren der bittere Schein der Welt<br />
Ein einziges Delta des reißenden Nils.</p>
<p>Vier Elemente vereint in Harmonie<br />
Zum seienden Wunder des Lebens,<br />
Das keinen Willen willig mag,<br />
Die Leere gefüllt durch Fantasie.</p>
<p>Vier Schritte muss ich gehen:<br />
Zuerst ein Schrei &#8211; dann ein Marsch,<br />
Gefolgt von Friede &#8211; zuletzt Gebrüll,<br />
Denn ich will mich bloß verstehen.</p>
<p>Ich erkenne die Regeln des Spiels,<br />
Die Botschaft Gottes im Engelshorn:<br />
Der Rückzug gen Eden ad acta gelegt;<br />
Ich bin die Tinte eines Dichterfederkiels.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ich-bin-tinte-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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