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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Herbst</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Der Sumpf</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/der-sumpf-gedicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 02:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrei in meinem tauben Ohr
Gellt linkisch und rasselt wie Stahl,
Meine Stirn ist getränkt in Wogen aus Salz,
Ins Hirn gebrannt das bittere Mal.
Die Kaiser der eisigen Reiche
Sterben aus Furcht, doch bleiben beisammen
Das Leben ein schneeweißer Sarg,
In diesen sind kratzende Nägel zu rammen.
Ein Rinnsal aus rotem Wein
Plätschert in mir, ganz ohne Triumph,
Bloß Tropfen schenke ich mir,
Zement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ein Schrei in meinem tauben Ohr<br />
Gellt linkisch und rasselt wie Stahl,<br />
Meine Stirn ist getränkt in Wogen aus Salz,<br />
Ins Hirn gebrannt das bittere Mal.</p>
<p>Die Kaiser der eisigen Reiche<br />
Sterben aus Furcht, doch bleiben beisammen<br />
Das Leben ein schneeweißer Sarg,<br />
In diesen sind kratzende Nägel zu rammen.</p>
<p>Ein Rinnsal aus rotem Wein<br />
Plätschert in mir, ganz ohne Triumph,<br />
Bloß Tropfen schenke ich mir,<br />
Zement am Fuß im saufendem Sumpf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Mond des Dichters</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/der-mond-des-dichters-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Mondgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mond wirft fahles Licht,
Er strahlt im Dunst der Nacht,
Der Mond ist ein Gedicht,
Das Dichter sehnen macht.
Der Mond ist grell am Dach,
Am Himmelszelt zu sehen
Und zwingt den Dichter wach,
Weiter in die Welt zu gehen.
Der Mond ist voll und weiß,
Lässt schräge Schatten fallen,
Es schwankt ein Dichter taub im Kreis,
Der Mond lässt seine Seele wallen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Mond wirft fahles Licht,<br />
Er strahlt im Dunst der Nacht,<br />
Der Mond ist ein Gedicht,<br />
Das Dichter sehnen macht.</p>
<p>Der Mond ist grell am Dach,<br />
Am Himmelszelt zu sehen<br />
Und zwingt den Dichter wach,<br />
Weiter in die Welt zu gehen.</p>
<p>Der Mond ist voll und weiß,<br />
Lässt schräge Schatten fallen,<br />
Es schwankt ein Dichter taub im Kreis,<br />
Der Mond lässt seine Seele wallen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Netz der Spinne</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-netz-der-spinne-gedicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[kritisiertes Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der leise Tag war schon entschwebt,
Bevor ich meine Augen aufgeschlagen,
An meinem Fenster eine Spinne webt
Ein Netz aus ungezählten Fragen.
Ich sah in keinem Augenblick
Die Sonne lachen, wärmen, brennen,
Die Spinne lauert am seidenen Strick,
Ich möchte ihre Seele kennen.
Geduld erfahre ich durch dieses Tier,
Das im Winde baumelt und Stille
Als goldene Aura trägt vor mir,
Der ich gebannt bin ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der leise Tag war schon entschwebt,<br />
Bevor ich meine Augen aufgeschlagen,<br />
An meinem Fenster eine Spinne webt<br />
Ein Netz aus ungezählten Fragen.</p>
<p>Ich sah in keinem Augenblick<br />
Die Sonne lachen, wärmen, brennen,<br />
Die Spinne lauert am seidenen Strick,<br />
Ich möchte ihre Seele kennen.</p>
<p>Geduld erfahre ich durch dieses Tier,<br />
Das im Winde baumelt und Stille<br />
Als goldene Aura trägt vor mir,<br />
Der ich gebannt bin ohne Wille.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welch hübscher Herbst</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/welch-huebscher-herbst-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/welch-huebscher-herbst-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 03:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Samtkleid ist pechschwarz
Und ganz dem Tod geweiht,
Stumme Tränen rinnen träge
An mir entlang wie gold´nes Harz.
Ich versinke in dem Sand,
Den jene Burg, die ich erbaut,
Verstreut im Sturmgetose
Durch meine eigne Hand.
Ich sehne rasch den Schlaf herbei,
Auf dass ich wilde Träume träume;
Solche, die mich gehen lassen,
Denn Wachen reißt die Seele bald entzwei.
Der Duft von zarter Liebe
Ist lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mein Samtkleid ist pechschwarz<br />
Und ganz dem Tod geweiht,<br />
Stumme Tränen rinnen träge<br />
An mir entlang wie gold´nes Harz.</p>
<p>Ich versinke in dem Sand,<br />
Den jene Burg, die ich erbaut,<br />
Verstreut im Sturmgetose<br />
Durch meine eigne Hand.</p>
<p>Ich sehne rasch den Schlaf herbei,<br />
Auf dass ich wilde Träume träume;<br />
Solche, die mich gehen lassen,<br />
Denn Wachen reißt die Seele bald entzwei.</p>
<p>Der Duft von zarter Liebe<br />
Ist lange schon verflogen.</p>
<p>Flakon! Du Schelm und liebster Freund!<br />
Ja, schenke mir erneut die zarte Liebe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Baudelaire II</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/baudelaire-ii-gedicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 21:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Baudelaire war mir ein treuer Freund,
An den ich meine Fragen trug in Tränen,
Ich machte ihm zum Handlanger:
Mein Assistent im Schmerz, mein armer Lakai.
Erst wenn ich dem Spiegel den Blick entwende,
Liegt mir eine Welt zu Füßen,
Auf der ich wandeln darf in Lust und Laune;
Ich bin entzückter als verrückt.
Rechts herum zur Analyse, der Rotheit,
Ebenso nach links: Gefühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Baudelaire war mir ein treuer Freund,<br />
An den ich meine Fragen trug in Tränen,<br />
Ich machte ihm zum Handlanger:<br />
Mein Assistent im Schmerz, mein armer Lakai.</p>
<p>Erst wenn ich dem Spiegel den Blick entwende,<br />
Liegt mir eine Welt zu Füßen,<br />
Auf der ich wandeln darf in Lust und Laune;<br />
Ich bin entzückter als verrückt.</p>
<p>Rechts herum zur Analyse, der Rotheit,<br />
Ebenso nach links: Gefühl &#8211; die Torheit.</p>
]]></content:encoded>
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