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	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Winter</title>
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	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
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		<title>Neue Weltordnung</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/04/neue-weltordnung-gedicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[utopisches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wissen dieser Welt ist stets
Bemüht, ja engagiert,
Dem Präfix &#8220;Ge-&#8221;
In lieber Weise zu entsprechen.
Die Toten &#8211; verbrannt und
Teuer eingesargt -
Werden trauernd überlesen,
Um Statistiken zu rächen.
Das Rädchen, stumpfe
Zähne kauend tragend,
Sei der Mensch und
Nichts noch außerdem.
Die Armen, Elend dieser Erde,
Krepieren, trotzdem die Sonne
Weiter ihre Strahlen sendet.
Die Reichen sind bequem.
Ein Dualismus ohne Reue.
Die Wissenschaft spielt
Lächelnd ihren Trumpf:
Ein Fanatismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Wissen dieser Welt ist stets<br />
Bemüht, ja engagiert,<br />
Dem Präfix &#8220;Ge-&#8221;<br />
In lieber Weise zu entsprechen.</p>
<p>Die Toten &#8211; verbrannt und<br />
Teuer eingesargt -<br />
Werden trauernd überlesen,<br />
Um Statistiken zu rächen.</p>
<p>Das Rädchen, stumpfe<br />
Zähne kauend tragend,<br />
Sei der Mensch und<br />
Nichts noch außerdem.</p>
<p>Die Armen, Elend dieser Erde,<br />
Krepieren, trotzdem die Sonne<br />
Weiter ihre Strahlen sendet.<br />
Die Reichen sind bequem.</p>
<p>Ein Dualismus ohne Reue.<br />
Die Wissenschaft spielt<br />
Lächelnd ihren Trumpf:<br />
Ein Fanatismus ohne Treue.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Wille geschehe</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/mein-wille-geschehe-gedicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[göttliches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will, dass Du
Willst.
Das,
Was ich will.
Ich will, dass Du
Willst,
Dass Du
Nichts willst.
Ich will dich
Willenlos.
Mit Willen bloß
Beherrschen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich will, dass Du<br />
Willst.<br />
Das,<br />
Was ich will.</p>
<p>Ich will, dass Du<br />
Willst,<br />
Dass Du<br />
Nichts willst.</p>
<p>Ich will dich<br />
Willenlos.<br />
Mit Willen bloß<br />
Beherrschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin Tinte</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/ich-bin-tinte-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erkenne die Regeln des Spiels,
Die Gebote des biblischen Pöbels,
Verworren der bittere Schein der Welt
Ein einziges Delta des reißenden Nils.
Vier Elemente vereint in Harmonie
Zum seienden Wunder des Lebens,
Das keinen Willen willig mag,
Die Leere gefüllt durch Fantasie.
Vier Schritte muss ich gehen:
Zuerst ein Schrei &#8211; dann ein Marsch,
Gefolgt von Friede &#8211; zuletzt Gebrüll,
Denn ich will mich bloß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich erkenne die Regeln des Spiels,<br />
Die Gebote des biblischen Pöbels,<br />
Verworren der bittere Schein der Welt<br />
Ein einziges Delta des reißenden Nils.</p>
<p>Vier Elemente vereint in Harmonie<br />
Zum seienden Wunder des Lebens,<br />
Das keinen Willen willig mag,<br />
Die Leere gefüllt durch Fantasie.</p>
<p>Vier Schritte muss ich gehen:<br />
Zuerst ein Schrei &#8211; dann ein Marsch,<br />
Gefolgt von Friede &#8211; zuletzt Gebrüll,<br />
Denn ich will mich bloß verstehen.</p>
<p>Ich erkenne die Regeln des Spiels,<br />
Die Botschaft Gottes im Engelshorn:<br />
Der Rückzug gen Eden ad acta gelegt;<br />
Ich bin die Tinte eines Dichterfederkiels.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trennung</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/trennung-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/trennung-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 13:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Trennungsgedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie saß da,
Er sagte nichts,
Sie saß da,
Er fragte nichts.
Er saß da,
Sie fragte nichts,
Er saß da,
Sie sagte nichts.
Beide saßen da,
Sie sagten nichts,
Beide saßen da,
Sie fragten nichts.
Sie und Er,
Getrennt durch viele Türen,
Dachten nur
An Sagen und an Fragen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sie saß da,<br />
Er sagte nichts,<br />
Sie saß da,<br />
Er fragte nichts.</p>
<p>Er saß da,<br />
Sie fragte nichts,<br />
Er saß da,<br />
Sie sagte nichts.</p>
<p>Beide saßen da,<br />
Sie sagten nichts,<br />
Beide saßen da,<br />
Sie fragten nichts.</p>
<p>Sie und Er,<br />
Getrennt durch viele Türen,<br />
Dachten nur<br />
An Sagen und an Fragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ad absurdum</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ad-absurdum-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/ad-absurdum-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 14:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Wirken dieser Welt
Ist dem Tod, dem Überall,
Weinerlich vorangestellt.
Denn jeder schlichte Akt
Ist getan von alledem, was lebt;
Lässt blassen Sinn gar werden nackt.
Denken wir an Eden, jenen Garten:
Wie wird er wohl erreicht?
Der Fehler liegt ganz still im Warten.
Wir leben doch in heißer Hölle,
Jedem die seine, andersartig kalt,
&#8220;Tod durch Überfluss von Völle.&#8221;
So wird es heißen, tintenfeucht,
Am Bett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jedes Wirken dieser Welt<br />
Ist dem Tod, dem Überall,<br />
Weinerlich vorangestellt.</p>
<p>Denn jeder schlichte Akt<br />
Ist getan von alledem, was lebt;<br />
Lässt blassen Sinn gar werden nackt.</p>
<p>Denken wir an Eden, jenen Garten:<br />
Wie wird er wohl erreicht?<br />
Der Fehler liegt ganz still im Warten.</p>
<p>Wir leben doch in heißer Hölle,<br />
Jedem die seine, andersartig kalt,<br />
&#8220;Tod durch Überfluss von Völle.&#8221;</p>
<p>So wird es heißen, tintenfeucht,<br />
Am Bett beim Sterben, schwarz auf weiß,<br />
Das Hauchen einer Seele; dem Laster nun entfleucht.</p>
<p>Das bittre Ende ist geschafft,<br />
Ein neuer Anfang ist vollbracht;<br />
Die Frucht ward stumm dahingerafft.</p>
<p>Was bleibt ist pures Sein,<br />
Das Ego reinster Form,<br />
Verweilen ohne Wimpel, Wort und Wein.</p>
]]></content:encoded>
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