<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LyrikJob.com - Gedichte und Poesie &#187; Deutsch</title>
	<atom:link href="http://www.lyrikjob.com/kategorie/zerstreute-lyrik/lyrik-deutsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lyrikjob.com</link>
	<description>Gedichte und Poesie von Frederik Kreijmborg und dir!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Aug 2010 15:19:13 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Achterbahn</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/06/achterbahn-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/06/achterbahn-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[Das Leben eine Achterbahn,
Im Wagen sitzen wir,
Angekettet; wir schütten aus:
Adrenalin.
Die Droge führt zum Wahn,
Im Wagen sitzen wir,
Angsterfüllt &#8211; und schütten aus:
Endorphin.
Vorbei die schrille Fahrt,
Im Wagen saßen wir,
Schweiß und Tränen müssen raus;
Wir steigen wieder ein:
Im Wagen sitzen wir&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Leben eine Achterbahn,<br />
Im Wagen sitzen wir,<br />
Angekettet; wir schütten aus:<br />
Adrenalin.</p>
<p>Die Droge führt zum Wahn,<br />
Im Wagen sitzen wir,<br />
Angsterfüllt &#8211; und schütten aus:<br />
Endorphin.</p>
<p>Vorbei die schrille Fahrt,<br />
Im Wagen saßen wir,<br />
Schweiß und Tränen müssen raus;<br />
Wir steigen wieder ein:<br />
Im Wagen sitzen wir&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/06/achterbahn-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Morgenröte</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-morgenroete-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-morgenroete-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Die Morgenröte kitzelt meine Wange,
Ein Hauch von Frühling weht herein,
Der Duft vom Blumenreich ist eine Zange;
Sie lässt mich nicht bloß sein.
Ich muss fühlen, fühlen, fühlen,
Ich soll schmecken, riechen, tasten,
Ich darf im Leben süßlich wühlen,
Vernunft als Sinn soll endlich fasten.
Die Vögel singen mir die Melodie
Von schönen Dingen und der Zeit,
Die ich verbringen kann in Agonie;
Ich staune: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Morgenröte kitzelt meine Wange,<br />
Ein Hauch von Frühling weht herein,<br />
Der Duft vom Blumenreich ist eine Zange;<br />
Sie lässt mich nicht bloß sein.</p>
<p>Ich muss fühlen, fühlen, fühlen,<br />
Ich soll schmecken, riechen, tasten,<br />
Ich darf im Leben süßlich wühlen,<br />
Vernunft als Sinn soll endlich fasten.</p>
<p>Die Vögel singen mir die Melodie<br />
Von schönen Dingen und der Zeit,<br />
Die ich verbringen kann in Agonie;<br />
Ich staune: Ich bin noch nicht soweit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/03/die-morgenroete-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Blümlein Violett</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-bluemlein-violett-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-bluemlein-violett-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 20:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Dein Haar wallt violett im straffen Wind,
Du bist wahrlich mir ein schönes Kind;
Die Blumen treiben stur im Frühling ihren Spross
Durch kalte Erde; zertrampelt dann vom Ross,
Auf dem ich throne im Beinkleid aus Samt;
Ich wünscht´ ich hätt´ die Folgen gekannt;
Doch ich war eingeschneit, mein Blick vereist,
Nun endlich du mich aus dem Winter reißt.
Ein Sommer ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Dein Haar wallt violett im straffen Wind,<br />
Du bist wahrlich mir ein schönes Kind;<br />
Die Blumen treiben stur im Frühling ihren Spross<br />
Durch kalte Erde; zertrampelt dann vom Ross,<br />
Auf dem ich throne im Beinkleid aus Samt;<br />
Ich wünscht´ ich hätt´ die Folgen gekannt;</p>
<p>Doch ich war eingeschneit, mein Blick vereist,<br />
Nun endlich du mich aus dem Winter reißt.<br />
Ein Sommer ist schon farbig vorgemalt,<br />
Die Saat, die Letzte, hat sich freudig ausgezahlt<br />
Und trotz der Oppression der harten Hufe<br />
Verhallen nie die Pein- und Schmerzensrufe.</p>
<p>Wenn das Wasser aus den Wolken fällt,<br />
Dann ist dem Frust die Lust vergällt,<br />
Sich weinend auf uns auszutoben,<br />
Ja, Engel: Meine Reue ist zerstoben.</p>
<p>Der Schritt, mir unbekannt, hat dich getötet,<br />
Doch Liebling: Ich bin nicht errötet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2009/02/das-bluemlein-violett-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>I am in a pretty lonely place</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/i-am-in-a-pretty-lonely-place-poem/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/i-am-in-a-pretty-lonely-place-poem/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 02:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[Felix Felicitas stillt keinen Durst,
Den ich muss erleiden, Trugtrank des Weibes,
Was magst du mir denn schenken in der Nacht?
Bloß Schande, Scham und Gier des Leibes.
Ich bin auf der stillen Reise,
Sage ich der Frau, die mich begehrt.
Unbestimmt und ohne jede Regel.
Erwartung ausgeschlossen, welche sonst verzehrt.
Ich wollte gern zusammen wachsen,
Mit dem Sein an sich und auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.lyrikjob.com/2008/09/felix-felicitas-gedicht/">Felix Felicitas</a> stillt keinen Durst,<br />
Den ich muss erleiden, Trugtrank des Weibes,<br />
Was magst du mir denn schenken in der Nacht?<br />
Bloß Schande, Scham und Gier des Leibes.</p>
<p>Ich bin auf der stillen Reise,<br />
Sage ich der Frau, die mich begehrt.<br />
Unbestimmt und ohne jede Regel.<br />
Erwartung ausgeschlossen, welche sonst verzehrt.</p>
<p>Ich wollte gern zusammen wachsen,<br />
Mit dem Sein an sich und auch mit dir,<br />
Doch kann ich nicht verhehlen,<br />
Das Höchste der Gefühle verlebe ich mit mir.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/i-am-in-a-pretty-lonely-place-poem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefressen werden</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gefressen-werden/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gefressen-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 02:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[brutales Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[wenn ich die jahre fresse
die, die ich noch habe
wenn ich die tage fresse
die, die ich noch habe
wenn ich die stunden fresse
die, die ich noch habe
jahre
tage
stunden
wenn ich sie all´ gefressen,
dann bin ich satt und fett
und sage ganz vermessen:
&#8220;willkommen liebes sterbebett!&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>wenn ich die jahre fresse<br />
die, die ich noch habe<br />
wenn ich die tage fresse<br />
die, die ich noch habe</p>
<p>wenn ich die stunden fresse<br />
die, die ich noch habe</p>
<p>jahre<br />
tage<br />
stunden</p>
<p>wenn ich sie all´ gefressen,<br />
dann bin ich satt und fett<br />
und sage ganz vermessen:<br />
&#8220;willkommen liebes sterbebett!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gefressen-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiedergeburt</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/wiedergeburt-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/wiedergeburt-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 02:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht zur Geburt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=281</guid>
		<description><![CDATA[das kabel
des lebens
vom nabel
vergebens
gebrochen
ein klon
dem klon
ist nun
entkrochen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>das kabel<br />
des lebens<br />
vom nabel<br />
vergebens</p>
<p>gebrochen</p>
<p>ein klon<br />
dem klon<br />
ist nun</p>
<p>entkrochen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/wiedergeburt-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schall und Rauch</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/schall-und-rauch-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/schall-und-rauch-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 02:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[kurzes Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[klang
und
sang
und
los
mein
unter
und
mein
gang
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>klang<br />
und<br />
sang<br />
und<br />
los</p>
<p>mein<br />
unter<br />
und<br />
mein<br />
gang</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/schall-und-rauch-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gerechtigkeit</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gerechtigkeit-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gerechtigkeit-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[ungerechtes Gedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[Musik in deinen tauben Ohren;
Plötzlich wie ein Messer in der Brust,
Hättest du doch bloß gewusst,
Dass jedes Leben endet
In der Welt der Toren.
Grausam dieser tosende Klang;
Der Sathan selbst hat komponiert,
Den einen Ton, der massakriert.
Was nützt das leise Klagen?
Dein Leben bestimmt den letzten Gang.
Dein Ego, ewig dominant;
Unterdrückung war dein Lebenssaft,
Graues Blut wird nun dahingerafft.
Du seist verdammt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Musik in deinen tauben Ohren;<br />
Plötzlich wie ein Messer in der Brust,<br />
Hättest du doch bloß gewusst,<br />
Dass jedes Leben endet<br />
In der Welt der Toren.</p>
<p>Grausam dieser tosende Klang;<br />
Der Sathan selbst hat komponiert,<br />
Den einen Ton, der massakriert.<br />
Was nützt das leise Klagen?<br />
Dein Leben bestimmt den letzten Gang.</p>
<p>Dein Ego, ewig dominant;<br />
Unterdrückung war dein Lebenssaft,<br />
Graues Blut wird nun dahingerafft.<br />
Du seist verdammt die Qual zu spüren,<br />
Gleich den Opfern, ewig unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/gerechtigkeit-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Du II</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/12/du-ii-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/12/du-ii-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Du tauchst in meine Sphären
Verwirrst und öffnest Pfade
Fängst mich, Füllst mich
Verdrehst, ich kann dich nicht entbehren
Du rüttelst mich aus bangen Träumen
Weist den Weg in schwarzen Räumen
Lässt rote Rosen meine Wege säumen
Du fütterst dieses Lächeln
Frisst dabei mein Herz
Entwendest meine Seele
Du gehst
Ich fühle Schmerz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du tauchst in meine Sphären<br />
Verwirrst und öffnest Pfade<br />
Fängst mich, Füllst mich<br />
Verdrehst, ich kann dich nicht entbehren</p>
<p>Du rüttelst mich aus bangen Träumen<br />
Weist den Weg in schwarzen Räumen<br />
Lässt rote Rosen meine Wege säumen</p>
<p>Du fütterst dieses Lächeln<br />
Frisst dabei mein Herz<br />
Entwendest meine Seele<br />
Du gehst<br />
Ich fühle Schmerz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/12/du-ii-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freitag</title>
		<link>http://www.lyrikjob.com/2008/11/freitag-gedicht/</link>
		<comments>http://www.lyrikjob.com/2008/11/freitag-gedicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 13:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Angstgedicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lyrikjob.com/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[Der Dreizehnte brach an.
Genauso wie die Nacht davor
Heimlich blinzelnd verschwand.
Triefend vor Unheil
Und Lastern bis an
Den tiefschwarzen Rand.
Jeder Tag ein Straucheln
Auf dem trennenden Grat,
Ein Kriechen in treibendem Sand.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Dreizehnte brach an.<br />
Genauso wie die Nacht davor<br />
Heimlich blinzelnd verschwand.</p>
<p>Triefend vor Unheil<br />
Und Lastern bis an<br />
Den tiefschwarzen Rand.</p>
<p>Jeder Tag ein Straucheln<br />
Auf dem trennenden Grat,<br />
Ein Kriechen in treibendem Sand.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lyrikjob.com/2008/11/freitag-gedicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

