Ich sehne nun herbei
Den Traum, der mich ereilt;
Was immer er mir sagt:
Ich tu´ das Gegenteil.
Denn ich bin Ego,
Ich bin pures Sein.
Ich frage nicht nach Morgen,
Gestern ist Gedanke, weil:
Ach, Droge, lass mich,
Lass mich bitter gehn´.
Lass mich fiebern.
Lass mich schlagen jenen Keil.
Den Pflock, der mich befreit,
Den Stab, der mich entzweit.

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Was ist das, was uns Menschen bekümmert?
Es lässt uns Schmerzen fühlen, wo keine sind.
Wir liegen einfach da, sind wie zertrümmert.
Doch eigentlich ist da nichts – wir scheinen blind.
Es nistet sich ein und geht nicht weg.
Und still bei uns denken wir immerzu
er wird größer, der nicht weggehende Fleck
wir steuern aufs Leere geradezu.
Dabei müssen wir doch bedenken
man [...]

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matschige symbiose
graue harmonie
und der tanzstock
mechanisch verzerrt.
-
in der abstraktion stolpere ich
über die realität
-
Sie fließt in mir
hat mich verschmutzt
unnütz dekoriert.
-
komm fass mich doch
mit deinen kalten klauen
ich spüre doch deine wärme
und brauche sie.

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Ein Lechzen nach Schmerz
Hat mich im Wahn befallen,
Ich grub die Klinge in mein Fleisch
Und wünscht´, es wären deine Krallen.
Deine spitzen Zähne reißen warm
Die tiefe rote Wunde blutig,
Ein Lächeln lässt die Lippen kräuseln,
Denn dieser Schnitt war mutig.
Doch bin ich arg enttäuscht,
Denn dieser Schmerz ist fad,
Ein flacher Teich der Pein
Und nicht ein tödlich Bad
Im Meer der Krämpfe, [...]

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Mensches Kindas, ist das krass!
Ich weiß gar nicht mehr wie es ist ohne das
Gefühl. Aber gut, ich will es nicht missen.
Es ist so toll, ich habe abgebissen, habs an mich
gerissen – jetzt muss ich aufessen.
Nagut, denn man kann sich davon nicht mästen,
weil zu viel geht nicht.
Im Gegenteil.
Je mehr desto besser, hauptsache steil
nach oben.
Und dort solls [...]

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