Nützliches für Autorinnen & Autoren

Ein Portal für alle, die literarische Ausschreibungen, Schreibwettbewerbe, Förderungen und Stipendien im deutschsprachigen Raum im Blick behalten möchten.

Flache Vektorillustration einer geöffneten Schreibfeder über einem Blatt Papier, umgeben von sanften olivgrünen und tiefblauen Farbflächen.

Literarische Ausschreibungen & Wettbewerbe

Eine nach Einsendeschluss sortierte Übersicht mit über 120 Einträgen – von Lyrik über Prosa bis zu Stipendien.

Aktuelle Ausschreibungen

Die Datenbank umfasste zuletzt 128 Einträge zu literarischen Ausschreibungen, Schreibwettbewerben und Förderungen. Die Einträge waren nach Deadline sortiert und nach Stichworten wie „Lyrik“, „Wettbewerb“ oder „Preisgeld“ durchsuchbar.

Ein Beispiel: Das Joseph-Maria-Lutz-Aufenthaltsstipendium der Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm – Deadline war der 18. November 2016.

Jahresübersichten

Neben den laufenden Ausschreibungen gab es thematische Zusammenstellungen für einzelne Jahrgänge:

  • Schreibwettbewerbe 2015
  • Schreibwettbewerbe 2016

Abgelaufene Ausschreibungen wurden ins Archiv überführt und blieben dort zu Recherchezwecken einsehbar.

Themenbereiche

Ergänzende Ressourcen für Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum.

Flache Vektorillustration einer Messelandschaft mit Bücherständen in warmen Oliv- und Tealtönen.

Buchmessen

Übersicht von Buchmessen in Deutschland.

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Flache Vektorillustration eines aufgeschlagenen Magazins in tiefem Blau und Olivgrün, klare geometrische Formen.

Literaturmagazine

Liste von Literaturzeitschriften als Anlaufstelle für Veröffentlichungen.

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Flache Vektorillustration eines Blogs mit Stift und Notizbuch, ruhige Blau- und Cremetöne.

Journal

Beiträge zu Literaturpreisen, Festivalberichte und Projektneuigkeiten.

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Flache Vektorillustration eines Briefumschlags mit Schreibfeder, klare Linien in Olivgrün auf hellem Hintergrund.

Literaturlinks

Weiterführende Links zu literarischen Projekten und Anlaufstellen.

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Mitmachen & Unterstützen

LyrikJob.com war ein Solo-Projekt. Wer Literatur veröffentlicht oder veröffentlichen möchte, konnte sich einbringen – durch Weiterempfehlung, einen Artikel über das Projekt oder konkrete Vorschläge.

Flache Vektorillustration eines stilisierten Vogels auf einem Buchrücken, poetische Atmosphäre in gedecktem Blau und Grün.

Aus dem Journal

Das Journal berichtete über Literaturpreise, Festivals und Entwicklungen rund um das Portal.

Literaturpreise

  • Philipp P. Peterson erhielt den Kindle Storyteller Award für „Paradox: Am Abgrund der Ewigkeit“.
  • Kat Kaufmann wurde 2015 mit dem ZDF-„aspekte“-Literaturpreis für ihr Debüt „Superposition“ ausgezeichnet.
  • Der Gleim-Literaturpreis 2015 ging an den Philosophen Jürgen Goldstein.

Veranstaltungen & Ausblick

  • Das 11. Literatürk Festival startete am 23. Oktober 2015.
  • Am 24. September 2016 wurde angekündigt, das CMS WordPress perspektivisch durch eine individuelle Programmierung zu ersetzen.

Über LyrikJob.com

LyrikJob.com sammelte Informationen zu literarischen Ausschreibungen, Schreibwettbewerben, Förderungen und Stipendien. Der Fokus lag auf aktiven Ausschreibungen für Prosa und Lyrik sowie auf Literaturmagazinen, Literaturlinks und Buchmessen in Deutschland.

In einer früheren Phase diente die Domain auch als persönliche Autorenseite mit Gedichten, Tagebucheinträgen und Autorenprofilen – unter anderem von Frederik R.J. Kreijmborg sowie den Autoren Post Toxic, Denis, Arne Arotnow und Viviane Salvaciòn.

Das Projekt war auf Twitter unter @lyrikjob vertreten. Kontakt war per E-Mail über info@lyrikjob.com möglich.

Literarische Ausschreibungen bieten Autorinnen und Autoren eine wertvolle Gelegenheit, die eigene Arbeit einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Ob Lyrik, Prosa oder experimentelle Formen – die Vielfalt der Ausschreibungen im deutschsprachigen Raum ist beachtlich. Entscheidend ist, den passenden Wettbewerb für den eigenen Text zu finden und die jeweiligen Teilnahmebedingungen sorgfältig zu prüfen. Eine strukturierte Übersicht hilft dabei, den Überblick zu behalten und keine Fristen zu verpassen.

Schreibwettbewerbe sind mehr als nur ein Kräftemessen unter Schreibenden. Sie schaffen Anreize, neue Themen und Formen zu erkunden, und bieten oft wertvolles Feedback durch Jurys oder Lektorinnen und Lektoren. Auch die Vernetzung mit anderen Autorinnen und Autoren sowie mit Veranstaltern aus der Literaturszene kann aus einer Teilnahme erwachsen. Nicht zuletzt stärkt jede Einreichung die eigene Disziplin und das Vertrauen in die eigene Stimme.

Neben klassischen Wettbewerben rücken zunehmend Förderungen und Stipendien in den Fokus. Diese Programme unterstützen Autorinnen und Autoren finanziell und ideell, damit sie sich über einen bestimmten Zeitraum ganz dem Schreiben widmen können. Residenzstipendien, Arbeitsstipendien oder Projektförderungen sind nur einige der Möglichkeiten, die regelmäßig ausgeschrieben werden. Auch hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Ausschreibungsbedingungen und Bewerbungsmodalitäten.

Literaturmagazine spielen eine zentrale Rolle im literarischen Ökosystem. Sie veröffentlichen neue Texte, entdecken unbekannte Stimmen und bieten eine Plattform für experimentelles Schreiben. Viele Magazine sind zugleich Sprungbrett für junge Autorinnen und Autoren und ein lebendiges Archiv des literarischen Zeitgeschehens. Die Zusammenarbeit mit Literaturmagazinen kann Türen öffnen und den eigenen Werdegang nachhaltig prägen.

Buchmessen und literarische Veranstaltungen sind wichtige Treffpunkte der Branche. Hier begegnen sich Autorinnen und Autoren, Verlage, Agenturen und Leserinnen und Leser. Der persönliche Austausch, Lesungen und Diskussionsrunden schaffen Inspiration und neue Perspektiven. Auch für Schreibende, die am Anfang ihres Weges stehen, sind solche Veranstaltungen eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und das literarische Feld besser kennenzulernen.

Ein gut gepflegtes Archiv literarischer Ausschreibungen ist für die Recherche von unschätzbarem Wert. Es erlaubt, vergangene Wettbewerbe und deren Themenschwerpunkte nachzuvollziehen, Trends zu erkennen und die eigene Einreichungsstrategie zu schärfen. Auch für literaturwissenschaftliche Arbeiten oder journalistische Beiträge bietet ein solches Archiv eine verlässliche Grundlage. Die Dokumentation des literarischen Wettbewerbswesens ist ein fortlaufendes Projekt.

Hinter jedem erfolgreichen literarischen Projekt steht eine gewissenhafte Vorbereitung. Dazu gehört, die eigenen Texte kritisch zu prüfen, passende Ausschreibungen zu recherchieren und die Einreichung termingerecht auf den Weg zu bringen. Hilfreiche Werkzeuge wie übersichtliche Datenbanken, Filterfunktionen und aktuelle Hinweise erleichtern diese Arbeit erheblich. Wer regelmäßig am Ball bleibt, erhöht seine Chancen, von den richtigen Menschen gelesen zu werden.